W I D E R H A L L - Nr. 62
P F I N G S T E N ~ M a i / J u n i ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Elke Fuchs - Dr. Gundolf Fuchs

Zweiter Teil.


Anmerkung-Vorwort

Es gibt Leser, die warten darauf, daß die nächsten Texte erscheinen. Wie glücklich sind diese Menschen. Es gibt
aber auch Leser, die klagen: "Wir kommen mit dem Lesen gar nicht nach." Dafür haben wir volles Verständnis,
denn wir werden auch von der Flut der Meldungen fast erdrückt.

Was aber ist zu tun, um die Wünsche beider Gruppen zu beachten? Mehr oder weniger schreiben, löst das
Problem nicht - wobei ein "Mehr-Schreiben" aus zeitlicen Gründen kaum noch möglich ist.

Wir haben daher als eine Art Mttelweg vorgesehen, daß jeder Stellungnahme, jedem Text eine Kurzfassung
vorangestellt wird. Aufgrund derer kann der zeitlich stark belastete Leser eine Auswahl treffen, welche Beiträge
er ganz lesen will. Die Kurzfassung hat einen weiteren Vorteil. Sucht man einen Beitrag später einmal, weil das
Thema in anderem Zusammenhang zeitnah geworden ist, kann man aus der Kurzfassung eher als nur aus der
Überschrift den Beitrag wiederfinden.

Es war Goethe, der den Gedanken aussprach: "Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen." Damit kann
natürlich auch gemeint sein, man hält Hohes, Mttelmäßiges und auch Niedriges bereit, damit für jeden Geschmack
etwas vorhanden ist. Solche Auswahlkriterien legen wir nicht zugrunde. Aber auch auf hoher Ebene gibt es eine
Vielfalt. Da erscheint den einen dieser Beitrag, dem anderen jener Beitrag wichtig. Und, so weit es sich im
Empfängerkreis um Weiterverbreiter handelt, besteht für diese eine Auswahl.

Daher ist das gerade zu bewältigende Ausmaß an Stellungnahmen wohl das Wirksamste.

* * *

1.) Semitismus von "Rechts", Antisemitismus von "Links"?
- - Üblicherweise gelten die "Rechten" als antisemitisch und die "Linken" eher
- - als judenfreudlich. Das hat sich insofern geändert, als "Rechtsextremisten"
- - Israel loben, weil sie nichts gegen dessen Rassismus einzuwenden haben und
- - die Linkslastigen sich in Israelkritik wegen der rassistisch motivierten
- - Mißhandlung der Palästinenser ergehen.
*
2.) Werden Erkenntnisse über das Schicksal der Indianer nicht auf Deutschland
- - übertragen?
- - Die weltbürgerlichen Meinungsformer können gar nicht früh genug damit
- - anfangen, schon Kinder auf ihre ideologische Spur zu locken. Daher findet
- - man in Zeitungen auch Kinderseiten, auf denen hochpolitische Themen
- - abgehandelt werden, die Kinder noch gar nicht beurteilen, manchmal noch
- - nicht einmal richtig aufnehmen können. Aber auch eine unterschwellige
- - Einwirkung ist als Erfolg zu werten. Im vorliegenden Fall haben die
- - Propagandisten jedoch ein heikles Thema gewählt, mit dem Erkenntnis
- - vermittelt werden könnte.
*
3.) Die Ausländerseligkeit treibt gefährliche Blüten.
- - Der Mißbrauch des Begriffes "Menschenwürde" erleichtert es Ausländerseligen,
- - ihren Schützlingen unbegrenzt Rechte einzuräumen. Dem wird mit dem
- - Grundgesetz Art. 1 Nachdruck verliehen. Kein Wunder also, daß die Ausländer
- - auf ihre "Rechte" pochen und immer mehr Forderungen stellen!
*
4.) Läßt man den Schleier schon fallen?
- - Dann und wann hört man in der Politik neben den Lügen, wie demokratisch
- - unser Land doch ist, auch Sätze, die auf eine andere politische Zukunft
- - hinweisen. Dazu gehört der seit einiger Zeit von wahren Demokratieschützern
- - vielzitierte Satz Angela Merkels: "Denn wir haben wahrlich keinen
- - Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle
- - Ewigkeit." Diese "Weisheit" gab sie zum Besten, bevor sie Bundeskanzlerin
- - wurde. Eine ähnliche Äußerung könnte es - wenn es zu spät ist - auch über
- - die Rassemischung geben: "Bastarde sind ein Unheil für die Welt." Das wäre
- - blutiger Hohn!
*
5.) Uns geht es doch so gut!(?)
- - Hier wird ein nicht seltenes Verhalten von Mitmenschen unter die Lupe
- - genommen, das sie an den Tag legen, wenn sie auf Mißstände angesprochen
- - werden und am liebsten gar nichts hören wollen!

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1.) SEMITISMUS VON "RECHTS", ANTISEMITISMUS VON "LINKS"?

Üblicherweise gelten die "Rechten" als antisemitisch und die "Linken" eher als judenfreudlich. Das hat sich
insofern geändert, als Rechtsextremisten" Israel loben, weil sie nichts gegen dessen Rassismus einzuwenden
haben und die Linkslastigen sich in Israelkritik wegen der rassistisch motivierten Mißhandlung der Palästinenser
ergehen.

Spiegel-Online und "pi-news.net" berichten über ein Flugblatt der Linken, Kreisverband Duisburg, mit dem Titel
"Nie wieder Krieg für Israel", der recht "antisemitisch" klingt. pi-news.net hat den Text des Flugblattes auf ihrer
Netzseite ganz abgedruckt, während der Kreisverband der "Linken" das Original wieder gelöscht hat. - Als erstes
fällt auf, daß neben dem Text die Werbung für das Video: "Geert Wilders in Berlin" erscheint. Geert Wilders gilt
allgemein als "böser Rechter", obwohl er ähnlich wie Bundeskanzlerin Merkel "fest an der Seite Israels" steht.

Das Flugblatt der Linken aus Duisburg ist dagegen nicht nur israelkritisch, sondern nach gängigem
Sprachgebrauch im höchsten Grade "antisemitisch". - Nach Spiegel-Online lehnt die Führung der Linken den
Inhalt des Flugblattes scharf ab. Völlig unklar ist aber, wann dieses Flugblatt überhaupt erschien, denn am Schluß
des Berichtes heißt es:

"Die Berliner Linken-Prominenz bemühte sich schon damals genervt um größtmögliche Distanz. 'Linke Kritik an
israelischer Politik darf weder das Existenzrecht Israels noch den Holocaust relativieren', erklärte
Bundestagsfraktionschef Gregor Gysi im März 2010 demonstrativ in der 'Jerusalem Post'."

Im Flugblatt selbst heißt es über den Irak-Krieg 2003: "Es ist gerade mal drei Jahre her, da stellte Irak angeblich
eine atomare Bedrohung für Israel dar. Was auf die damalige Hetz- und Lügenkampagne folgte, ist bekannt: Ein
Volk von 26 Millionen wurde in bitteres Elend gestürzt, Hunderttausende kamen im Bombenhagel um, ein ganzes
Land ist mit der radioaktiven Uranmunition der 'Befreier' verseucht. Doch die ominösen
Massenvernichtungswaffen, mit denen Israel angeblich bedroht wurde, konnten bis zum heutigen Tage nicht
gefunden werden."

Wir haben heute das Jahr 2011! Entweder müßte es acht Jahre heißen, oder das Flugblatt ist bereits 2006
erschienen. Dann wäre die späte Empörung gar nicht verständlich!

Ohne Zeitangabe - so daß man annehmen muß, es handele sich um eine ganz aktuelle Mitteilung - wird von der
Reaktion des Duisburger Kreisverbandes auf das Flugblatt mitgeteilt: "Bei der Duisburger Linken hatte man
zunächst keine Erklärung, warum der Flyer überhaupt im Internetangebot zu finden war. 'Die Partei distanziert
sich von dem Flugblatt', sagte Sprecher Hans-Werner Rook. Eine Anzeige gegen Unbekannt werde vorbereitet.
Rook hielt es für möglich, daß sich ein Rechter in die Partei eingeschmuggelt und das Flugblatt eingestellt hat.
'Wir sind total empört. Das ist alles rechtsradikaler Unsinn', betonte er."

(Teil-Abbildung des "Antisemitischen Flugblatts" des Kreisverbandes der Linken in
Duisburg. Bezeichnend und beachtenswert das eingearbeitete Hakenkreuz im Davidstern. - KHH.)

Damit wird das Flugblatt als ganz neu bezeichnet. Der Versuch, das Hineinstellen auf die Seite des Duisburger
Kreisverbandes als Tat eines Rechtsextremisten zu erklären, der sich eingeschmuggelt habe, ist mehr als kläglich.
Es müßte in diesem Kreisverband schon die Stelle eines "Alleinherrschers" für die Öffentlichkeitsarbeit geben,
wenn die "Untat" nicht sofort entdeckt und beseitigt worden wäre. Oder sind die Mitglieder dieses Kreisverbands
so wenig mit der Linie ihrer Führung vertraut, daß sie von dieser erst auf die Unmöglichkeit hingewiesen werden
müssen?

Nun zum Inhalt: Er enthält alle wesentlichen kritischen Punkte, die gegen Israel und das Weltjudentum erhoben
werden. Eine Widerlegung erfolgt aber kaum. Es wird nur der Eindruck vermittelt, daß es sich um bösartige
Hetze handle. Dazu bietet sich besonders gut das Bestreiten des Holocausts an, weil Zweifelsäußerungen bereits
als strafbar erklärt werden.

"pi-news" erklärt allgemein: "Die in Nordrhein-Westfalen durch die Duldung der rotgrünen Minderheitsregierung
faktisch mitregierende Linkspartei bietet auf dem Server ihres Kreisverbandes Duisburg ein Flugblatt an, das in
seinem Antisemitismus alles in den Schatten stellt, was man bisher vom geistesverwandten braunen Rand in dieser
Hinsicht an Widerwärtigkeiten gewohnt ist. ..."

Dann werden Einzelpunkte genannt: Einmal werden Aufkleber angepriesen, mit denen die Kommunisten
Geschäfte stigmatisieren sollen, die Waren aus Israel anbieten. Zum anderen wird gerügt: "Dabei bemüht man sich
nicht mehr, den Antisemitismus hinter 'Israelkritik' zu verstecken. Ganz offen wird auf religiöse Quellen als
angebliche Ursache für die 'Weltherrschaft' des Judentums und dessen 'Kriegstreiberei' verwiesen. Der Aufruf
gipfelt in der Forderung: 'Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen!
Wahrheit macht frei!'"

Gegenbeweise gegen diese Anschuldigungen werden nicht gebracht, sondern es werden nur die Behauptungen
empört zurückgewiesen. - Daß es religiöse Quellen gibt, nach denen dem auserwählten Volk die Weltherrschaft
und alles Eigentum der Nichtjuden zugesprochen wird, ist eine Tatsache. Meinungsverschiedenheiten kann es nur
darüber geben, ob die Politik Israels und des Weltjudentums danach gestaltet wird. Aber auch dafür wird ein
Hinweis gegeben, und zwar mit dem im Flugblatt angeführten Ausspruch von Ariel Sharon: "Wir, das jüdische
Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das." Einen weiteren Hinweis auf die "Weltmacht der
jahwehgläubigen Judenführung" gibt die Mißachtung von UNO-Resolutionen durch Israel. In dem Flugblatt wird
angeführt:

"Israel hat gegen mehr als 70 UN-Resolutionen verstoßen, 24 weitere UN-Resolutionen gegen Israel kamen nur
deshalb nicht zustande, weil sie durch ein Veto der USA blockiert wurden. Demgegenüber wurde Irak nach
gerade mal 16 UN-Resolutionen von den US-amerikanischen 'Befreiern' in die Steinzeit zurückgebombt."

So ganz von ungefähr kommt die Wortschöpfung "Usrael" also nicht.

Fragt sich nur, was mit diesem Flugblatt bezweckt wurde. Daß dieses Blatt von den Hintergrundmächten
ungewollt auf der Internetseite des Kreisverbandes einer Partei - und dann noch der Linken - gesetzt werden
konnte, ist höchst unwahrscheinlich. Hat man sich so festgelogen, daß man heillose Verwirrung stiften muß, um
die klare Erkenntnis des politischen Falschspiels noch hinauszuzögern? Oder hofft man "Antisemiten" zu
gefährlicher Zustimmung verleiten zu können?

Wer beherrscht, nur der Wahrheit verpflichtet aufklärt und bestehende "Polit-Unrechts-Gesetze" beachtet, gegen
den kann man nur haßerfüllt Stimmung machen, aber nicht gerichtlich vorgehen.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 30.04.2011

* * *


2.) WERDEN ERKENNTNISSE ÜBER DAS SCHICKSAL DER INDIANER NICHT AUF DEUTSCHLAND
ÜBERTRAGEN?

Die weltbürgerlichen Meinungsformer können gar nicht früh genug damit anfangen, schon Kinder auf ihre
ideologische Spur zu locken. Daher findet man in Zeitungen auch Kinderseiten, auf denen hochpolitische Themen
abgehandelt werden, die Kinder noch gar nicht beurteilen, manchmal noch nicht einmal richtig aufnehmen können.
Aber auch eine unterschwellige Einwirkung ist als Erfolg zu werten.

Im vorliegenden Fall haben die Propagandisten jedoch ein heikles Thema gewählt, mit dem Erkenntnis vermittelt
werden könnte.

Auf der Kinderseite der "Dithmarscher Landeszeitung" (DLZ) vom 18.04.2011 fand der Leser einen
bemerkenswerten Beitrag, und zwar behandelte Cordula Diekmann unter "Von Fremden aus dem eigenen Land
verdrängt" ein Thema, das eigentlich mehr für Erwachsene und Jugendliche von Interesse ist. Aber da die Kinder
und Jugendlichen die Probleme des Verdrängtwerdens aus unserem Land durch die zunehmende Anzahl an
Ausländern am meisten zu spüren bekommen, ist es vielleicht sogar gut, daß sie jetzt aus der normalen Presse
erfahren, daß es so etwas überhaupt gibt.

Bisher wurde in Deutschland doch jeder, der auf die Überfremdung und Umvolkung des deutschen Volkes
hinwies, von den Herrschenden und den Medien als "Nazi" beschimpft.

Aus der Zweitüberschrift "Wie die Indianer gegen die weißen Siedler kämpften und schließlich verloren", geht
hervor, um wen es bei dem Verdrängtwerden aus seinem eigenen Land geht.

Warum behandeln die Meinungsformer dieses Thema? Das geschieht sicher nicht deshalb, daß Vergleiche zur
heutigen deutschen Lage gezogen werden. Die Propagandisten wärmen gern solche Themen aus der
Vergangenheit auf, um bei den willigen Helfern der Welteinheitspolitik Schuldgefühle zu erzeugen, denn darüber
können sie am besten der Zielsetzung verpflichtet werden. Schuldgefühle setzen nämlich eine Abkehr vom
Volkstum voraus.

Wir aber wollen die Betrachtung sinnvoll, nämlich vergleichend auswerten.

In dem Artikel heißt es u.a.: "Die ersten weißen Siedler ließen sich vor etwa 450 Jahren dort nieder - zuerst auf
den Inseln der Karibik, dann auf dem Festland im heutigen Mexiko, später in ganz Amerika. Anfangs waren es
noch wenige, doch nach und nach kamen immer mehr. - Einige Indianer, vor allem in Nordamerika, dort wo heute
die USA liegen, kamen zuerst gut mit den Weißen aus. Sie halfen den Neuen, verkauften ihnen Tierfelle oder
Gemüse und bekamen Dinge wie Gewehre oder Glasperlen. Andere Stämme waren weniger offen. Sie wollten
weiter leben wie bisher - ohne Fremde!"

Nun die Parallele:

Die ersten Fremden, die nach Deutschland kamen, wollten arbeiten und Geld verdienen. Die Löhne waren deutlich
höher als in den jeweiligen Heimatländern. Die Gastarbeiter, wie sie genannt wurden, wollten sich mit den
Ersparnissen später in der Heimat Häuser bauen oder Betriebe einrichten. Sie wohnten hier in bescheidenen
Unterkünften, um möglichst geringe Miete zahlen zu müssen. - Es kamen mit der Zeit aber immer mehr Fremde,
und dann wuchsen die Ansprüche. Die Medien unterstützten diese ungerechtfertigten Ansprüche, und es kam in
der Bevölkerung zu einer Ablehnung. Das wurde sofort als Ausländerfeindlichkeit gebrandmarkt. Zur
Unterstützung der Brandmarkung wurde die "Nazikeule" hervorgeholt.

Viele Deutsche wollten, wie die Indianer, weiterleben ohne Fremde!

Anschließend berichtet C. Diekmann: "Viele der weißen Neuankömmlinge glaubten, besser und schlauer zu sein -
und behandelten die Indianer schlecht. Außerdem schleppten die Europäer Krankheiten ein, die den Ureinwohnern
viel mehr zu schaffen machten als ihnen selbst. - Die Indianer wehrten sich, es kam deshalb zu schlimmen Kriegen.
Doch die weißen Siedler eroberten immer mehr Land. In langen Karawanen zogen sie bis an die Westküste."

Wieso kommt es zu schlimmen Kriegen, wenn ein Volk sich gegen eine Unterdrückung zur Wehr setzt? Soll es
sich vielleicht noch bei den Eroberern bedanken? - Weiter heißt es, daß Kalifornien bei den Europäern wegen
seiner fruchtbaren Felder, des angenehmen Wetters und der Flüsse besonders beliebt war. Sie fühlten sich wie im
Paradies.

Wie sieht es nun bei uns mit vielen Zuwanderern aus? Sie fühlen sich ebenfalls wie im Paradies, und zwar wegen
der sofortigen großzügigen Unterstützung. Schon bald gewannen die Einströmenden den Eindruck, daß man nicht
zu arbeiten brauche. Das Geld kommt ja von allein ins Haus. Das hält die Kinder dieser Leute davon ab zu lernen,
denn Papa ist ihr Vorbild. Wegen dieser paradiesischen Zustände kommen immer mehr. In den Heimatländern der
Asylanten hat sich längst herumgesprochen, daß man in Deutschland mit offenen Armen von den Behörden
aufgenommen wird.

Doch wie bei den weißen Eroberern Amerikas blieb es nicht bei mitmenschlichen Kontakten, bei Handel und
Wandel, sondern es kamen Eroberungs- und Unterdrückungsgedanken auf. - In den deutschen Schulen und auf
der Straße gibt es immer mehr deutschfeindliche Äußerungen und Straftaten von Ausländern an Deutschen. In den
Medien wird das zwar immer noch heruntergespielt, aber die deutschen Kinder und Jugendlichen in den
Großstädten wissen genau, wie die Lage ist. Viele deutsche Familien zogen aus den Bezirken, in denen sich immer
mehr Fremde ansiedeln, weg. In der Zeitung wird zuletzt ein Hinweis aufs Internet gegeben, über den man noch
mehr erfahren kann: http://dpaq.de/zmplP

Am Ende des Berichtes heißt es: "Insgesamt gibt es die Tendenz, daß die Indianer sich über die Stammesgrenzen
hinweg ihrer gemeinsamen Herkunft bewußt geworden sind und sich gegenseitig unterstützen. - Die
Reservatsgebiete haben teilweise eine eigenständige Verwaltung. Einnahmequellen für die in Reservaten lebenden
Indianer sind unter anderem der Tourismus und das Kunsthandwerk, aber auch das Betreiben von Spielkasinos. -
Obwohl es auch Ausnahmen gibt, ist das Leben in den Indianerreservaten insgesamt doch von großer Armut
geprägt. Das Gesundheitswesen ist schlecht, Arbeitslosigkeit, Alkoholismus und Perspektivlosigkeit sind weit
verbreitet."

Auch in Deutschland ist der Alkoholismus unter Jugendlichen, ja sogar unter Kindern groß. Man denke nur an das
Komasaufen. Ebenso bestimmen Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit den Alltag von immer mehr jungen
Menschen. - Werden wir uns unserer Eigenart wieder bewußt und packen das Leben an, dann können wir auch
unsere Heimat wieder für uns gewinnen!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 09.05.2011

* * *


3.) D I E ~ A U S L Ä N D E R S E L I G K E I T ~
- - T R E I B T ~ G E F Ä H R L I C H E ~ B L Ü T E N .

Der Mißbrauch des Begriffes "Menschenwürde" erleichtert es Ausländerseligen, ihren Schützlingen unbegrenzt
Rechte einzuräumen. Dem wird mit dem Grundgesetz Art. 1 Nachdruck verliehen. Kein Wunder also, daß die
Ausländer auf ihre "Rechte" pochen und immer mehr Forderungen stellen!

Unter "Anspruch auf alkoholfreien Arbeitsplatz" berichtet die DLZ vom 25.02.11, S. 15, von der Forderung eines
Moslem-Zuwanderers, die vom Gericht als rechtens bezeichnet wurde. Alkohol am Arbeitsplatz ist in den meisten
Betrieben verboten, was soll man also unter der Forderung nach einem alkoholfreien Arbeitsplatz verstehen?
Einen Arbeitsplatz an den man nicht zum Trinken von Alkohol verpflichtet ist, einen, an dem man nicht von
"Trinkern" umgeben ist oder einen, an dem man nicht von Alkoholdämpfen - wie in einer Brauerei oder
Schnapsbrennerei - belästigt werden kann? Nichts davon trifft in diesem Falle zu. Es handelt sich um den Umgang
mit geschlossenen Alkoholflaschen, die in Regale eingeräumt werden müssen. In dem vorliegenden Fall hatte der
Ausländer die Arbeit erst verweigert, als er nach zwischenzeitlicher Arbeit in einer anderen Abteilung des
Supermarktes wieder in der Getränkeabteilung eingesetzt wurde.

Wer so handelt, ist durch seine Arbeit nicht seelisch bedrückt, sondern der will demonstrativ die deutsche
Toleranz ausnutzen, um Verbote aus seinen religiösen Vorstellungen durchsetzen zu können. Wird so etwas
anerkannt, können wir gleich das Grundgesetz gegen die Scharia tauschen. Bei solchem "Toleranzverständnis"
besteht keine Abwehrkraft gegen radikal-islamische Machtergreifung!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 10.05.2011

* * *


4.) L Ä S S T ~ M A N ~ D E N ~ S C H L E I E R ~ S C H O N ~ F A L L E N ?

Dann und wann hört man in der Politik neben den Lügen, wie demokratisch unser Land doch ist, auch Sätze, die
auf eine andere politische Zukunft hinweisen. Dazu gehört der seit einiger Zeit von wahren Demokratieschützern
vielzitierte Satz Angela Merkels: "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale
Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." Diese "Weisheit" gab sie zum Besten, bevor sie Bundeskanzlerin wurde. Eine
ähnliche Äußerung könnte es - wenn es zu spät ist - auch über die Rassemischung geben: "Bastarde sind ein
Unheil für die Welt." Das wäre blutiger Hohn!

"In Frankreich gehört die Zukunft den Bastarden", diese Überschrift findet man nicht etwa in einer NPD-Zeitung
oder einem anderen "rechtsextremen" Blatt, sondern in der FAZ vom 13.04.11, S. 31. Der Begriff "Bastard" ist in
einer Zeit der gepriesenen Vermischung von Menschen aller Hautfarbe doch eine Horrorerscheinung. Unter dieser
Überschrift wird allerdings von Michel Leclercs vielschichtiger Filmkomödie "Der Name der Leute" berichtet.
Aber auch in einer Komödie sollten nicht Begriffe verwendet werden, die sonst als schwere Beleidigung
angesehen werden. Der abfällige Begriff "Bastard" als Bewertung eines Menschen ist eigentlich eine
Schuldverschiebung. Der Mischling kann nichts dafür, daß er einer ist. Die Schuld liegt bei den Erzeugern, die
heute - nachdem die Vererbungsgesetze bekannt sind - wissen müssen, was sie tun.

Eine der Hauptfiguren in der Komödie, Bahia, kommt aus guten französischen Verhältnissen, ist aber unter die
Hippies gegangen und hat einen Algerier geheiratet, "um der Gesellschaft eins auszuwischen." Damit ist gesagt,
daß für die Gesellschaft das Heiraten eines Fremden nicht förderlich ist. Bahia wird dargestellt als "spontan, offen,
geschmacklos". Dazu paßt, daß sie mit rechten Politikern ins Bett geht, "um sie von ihrer Ideologie zu kurieren".
Soll das heißen, daß sie mit Rechten aus verschiedenen Völkern ins Bett geht und sich freut, wenn ein Mischling
dabei herauskommt? Oder soll das Kurieren nur geistig-seelisch unter Ausnutzung einer besonderen Gefühlslage
des zu Kurierenden geschehen?

Natürlich wird in dem Film auch die Judenfrage angesprochen, allerdings gar nicht in der orthodox-jüdischen Art.
Die zweite Hauptfigur, Arthur, hat jüdische Eltern, aber er fühlt sich nicht als Jude, sondern als Einzelbürger oder
als Weltbürger. Es heißt: "Er will kein Jude sein, das sagt er mehrfach", und er begründet das mit "der Freiheit zur
Selbstbestimmung". "Der Respekt" vor dieser Einstellung sei die Forderung, die mit dem Film gestellt wird.

Friedrich Schiller klagte in seinem Gedicht "Der Spaziergang": "Deiner heiligen Zeichen, o Wahrheit, hat der
Betrug sich angemaßt". Dieselbe Klage könnte man auch bezüglich des hehren Begriffes "Freiheit" erheben. "O
Freiheit, wie wirst du schändlich mißbraucht, wenn du dazu dienen sollst, naturgewachsene Bindungen zu
zerstören, die der Würdelosigkeit und Verflachung den Weg ebnen." Schlimm genug ist es schon, wenn beim
Freiheitsstreben die Grenze zur Zügellosigkeit überschritten wird, wie das der unvollkommene Lustwille bei so
manchem Menschen bewirkt. Aber wenn die Abschaffung von volksgemäßem Zusammengehörigkeitsgefühl als
Forderung des Freiheitswillens ausgegeben wird, dann werden Grundfesten des Menschseins eingerissen.

Weiter wird zu dem Thema Rassezugehörigkeit ausgeführt: "Es sind die anderen, die einen zum
Gruppenangehörigen machen. Der Kampf um Anerkennung ist immer einer um Subjektivität."

Diese Einstellung sollte ein Jude einmal vor seinen Rabbinern vertreten. Die würden ihn schnell belehren, was er
seinem "Judesein" schuldig ist. Aber die FAZ ist ja eine deutsche Zeitung und nicht die "Jerusalem Post". Und
Deutschen sollen ja Lehren erteilt werden, daß ein Eingebettetsein ins Volkstum Verlust der persönlichen Freiheit
bedeute, so wie der Mutterschaftswille der "Selbstverwirklichung" entgegenstehe.

Gelobt wird die "Schwerfaßbarkeit" der Aussagen. So wird begeistert festgestellt: "Solche Fragen in ungemein
gelassener Form aufzuwerfen, ohne sie zu banalisieren, ist das große Verdienst von Leclercs so turbulentem
Film." Was unter gelassener Form verstanden wird, erfährt man am Schluß, als Bahia und Arthur ein Kind
geboren wird: "Thang soll es heißen, und als sich die Krankenschwester darüber wundert, wird diese Komödie ein
letztes Mal politisch: 'Scheiß auf die Wurzeln!'" Damit soll das Reizwort "Bastard", das in der Überschrift
vorkommt, weniger schockierend wirken, denn wer sich auf drastische Weise von seinen Wurzeln lossagt, für den
kann "Bastard" ebensowenig ein Schimpfwort sein wie für Coudenhove-Kalergie, der sich den eurasisch-
negroiden Mischling als Zukunftsmenschen wünschte. Also kann sich der Filmemacher auch noch darin sonnen,
daß er die nichtjüdische Welt verhöhnt, ohne daß es viele merken.

Vielleicht stößt solche Sichtweise bei einer bedeutenden Minderheit doch noch auf Ablehnung. Aber diese muß
geäußert werden, wenn die wenig selbstdenkende Mehrheit nicht der umfassenden Dauerbeeinflussung mit
Niederem und Abartigen erliegen soll.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 11.05.2011

* * *


5.) U N S ~ G E H T ~ E S ~ D O C H ~ S O ~ G U T ! ( ? )

Hier wird ein nicht seltenes Verhalten von Mitmenschen unter die Lupe genommen, das sie an den Tag legen,
wenn sie auf Mißstände angesprochen werden und am liebsten gar nichts hören wollen!

Die Meinungsformung durch die gleichgeschalteten Medien hat auf dem Gebiet der Volkserhaltung leider solchen
Erfolg gehabt, daß Warner vor der Volkszerstörung kaum Gehör finden. Die Warner können noch froh sein, wenn
sie nicht mit den propagierten Schlagworten "Nazi" und "Rassist" verunglimpft werden. Aber der zelebrierte
Abscheu vor solchen Gedanken entspringt auch dem Unbehagen, sich überhaupt für politische Fragen
mitverantwortlich zu fühlen. Das erkennt man ganz deutlich an der Reaktion von Zeitgenossen auf das
parteipolitisch neutrale Thema der Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland.

Da wurde ein Warner tatsächlich gefragt: "Machst Du Dir darüber etwa schlaflose Nächte?" Und es wurde
hinzugesetzt: "Uns geht es doch so gut!" Das sollte wohl heißen: Was haben wir davon, wenn wir uns die "gute
Gegenwart" durch - vielleicht sogar unnötige - Sorgen um die Zukunft nehmen lassen?

Das ist ein Standpunkt, den man überdenken muß. Eine Antwort, ob es uns wirklich gutgeht, hängt von der
Lebenseinstellung ab. Wer nur Lust erleben will und die Verantwortung als lästige Bürde empfindet und der dazu
noch sagt: "Nach mir die Sintflut", der konnte in den letzten 50 Jahren meistens sagen: Mir geht es doch gut.
Solche Menschen fühlen auch die geistig-seelischen Ketten nicht, die verantwortungsbewußten Menschen durch
verfehlte Politik und entsprechende Rechtsprechung angelegt worden sind. Natürlich gab es immer Fälle, in denen
einzelne schwer von der falschen Politik getroffen wurden. Denken wir nur an die vielen Opfer der Straßengewalt,
die auf falscher Ausländerpolitik und lascher Justiz beruhen. Aber soll sich die Masse darüber grämen und sich das
Leben verderben lassen?

Wer bei einer solchen Einstellung in den letzten 30 Jahren gestorben ist, der hat es mindestens 20 Jahre wirklich
gut gehabt, wenn man die Maximierung der Lust für den Lebenssinn hält. Er hätte auf manche Annehmlichkeit
verzichten müssen, wenn sich die Staatsführung über eine verantwortungslose Schuldenpolitik nicht bei den
Genügsamen, rein Ichsüchtigen hätte beliebt machen wollen.

Aber kann eine solche kraß materialistische Lebenseinstellung wirklich befriedigen? Das ist gewiß nur bei wenigen
der Fall. Das erkennt man z.B. an der Äußerung der Finanzminister der letzten 40 Jahre, die jedes Mal mit der
Versicherung antraten, die Schuldenpolitik des Vorgängers nicht fortzuführen. Am Ende ihrer Amtszeit waren die
Schulden weitergestiegen. Spätestens nach dem zweiten Mal, wenn die Versprechungen nicht eingehalten wurden,
hätte man diesen Politikern keinen Glauben mehr schenken dürfen und wachsam sein müssen. Aber die Mehrheit
ließ sich weiter erzählen, auf wieviel Annehmlichkeiten sie Anspruch hat, und prüfte nicht nach, wie die
"Wohltaten" bezahlt wurden. Das ging nur über weitere Verschuldung!

Die Einstellung "Nach mir die Sintflut" drückt sich auch in bewußter Kinderlosigkeit aus, denn sobald diese
Einstellung zur allgemeinen wird, stirbt die Menschheit aus. Der gewollt Kinderlose, braucht sich keine Sorgen
um das Schicksal seiner Kinder und Enkel zu machen. Einem Fehlschluß kann er möglicherweise trotzdem erlegen
sein. Wer gibt ihm die Sicherheit, daß ihn die Kinder und Enkel anderer Leute seinen Lebensabend erträglich
machen. Das gilt ganz besonders, wenn diese Kinder und Enkel aus Fremden bestehen, wie das durch Sarrazin
weiten Kreisen bewußt geworden ist.

Diese Betrachtung zeigt, daß Zweckdenken allein nicht der richtige Berater für die Lebensführung ist. Ein wenig
Idealismus gehört zum Leben dazu, wenn es nicht unwürdig sein soll. Die Schwierigkeit ist jedoch, daß
Zweckdenken und Idealismus so wenig verwandt sind, daß man nicht aus Zweckmäßigkeitsgründen "idealistisch"
sein kann. Also kann Verantwortung nicht aus Zweckmäßigkeit übernommen werden, sondern nur um der
Menschenwürde willen. Gäbe es in der Menschenseele nicht eine zweckfreie Regung, die ein Handeln nach den
Wünschen zum Guten, Wahren und Schönen ersehnt, dann wäre die Menschheit an Eigensucht bereits längst
untergegangen. Denn ist gerade der Mensch, dem die freie Entscheidung in moralischen Fragen geschenkt ist.
Teuer erkauft wurde diese Entscheidungsfreiheit in dieser Schöpfung, denn mit ihr ging die zuverlässige Sicherung
der Art verloren, die den Tieren in ihren Instinkten gegeben wurde. Aber das ist ja das Wesentliche an der
Freiheit, daß sie eine Herausforderung an den Menschen ist. Die äußere Freiheit ist natürlich auch wichtig, aber es
ist die innere Freiheit, die ihr erst den Wert verleiht. Ohne diese kann die äußere Freiheit schnell in Zügellosigkeit
ausarten, wie das bei den meisten Revolutionen zu beobachten ist.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 12.05.2011
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de
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Abgeschlossen am 28. Mai 2011.
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