W I D E R H A L L - Nr. 62
P F I N G S T E N ~ M a i / J u n i ~ 2 0 1 1 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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E H E C - enterohämorrhagische Escherichia coli -
u n d ~ d e r ~ F ä k a l i e n - D s c h i h a d .


Die große Angst vor dem EHEC-Darmbakterium:
Ist es eine "kulturelle Bereicherung"?


Vorwort: Das Geschehen um das EHEC-Darmbakterium ist derart
vielschichtig und komplex, so daß ich mir kein abschließendes
Urteil erlauben kann. Wie auch, wenn nicht einmal die Koryphäen
des Robert-Koch-Instituts zu einem Ergebnis kommen und ziemlich
ratlos nach der "Stecknadel im Heuhaufen" herumstochern. Auf
jeden Fall aber haben diese "Creme de la creme"-Akademiker
schon einen "Erfolg" zu verzeichnen: viele Gemüsebauern -

vornehmlich in Deutschland - sind an den Rand des Ruins gebracht.
Ein Schelm, der dabei Böses andenkt!

Um es kurz zu machen, im Internet git es genügend politisch korrekte
Auslassungen und andere Beiträge zu EHEC. So sei mir gestattet, nur
einen Aspekt von EHEC hier im WIDERHALL zu veröffentlichen, der
mir von "powermax" aus Österreich zugeschickt wurde: Nämlich
Gedanken zum Fäkalien-Dschihad, der nirgendwo in den System-
Medien Erwähnung findet! KHH.

Darüber spricht ganz Deutschland: Das tödliche Bakterium EHEC,
aufgenommen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung
vom Wissenschaftler Manfred Rohde.
*
Betreff: Fäkalien-Dschihad
Von: <powermax(A)gmx.com>
Datum: 25. May 2011 15:13

Die große Angst vor dem EHEC-Darmbakterium:
Ist es eine »kulturelle Bereicherung«?

Kommentar: Der Bericht von der Erdbeer "Pinkel-Pandemie" erfordert
einige Korrekturen. In Österreich sind auf den Erdbeerfeldern (zumindest
in Kärnten) keine türkischen Erntehelferinnen beschäftigt. Höchstens
Slowenen. Echte türkische Ehemänner würden das auch nicht zulassen, daß
ihre Frauen in der Öffentlichkeit ihr Hinterteil entblößen. Und von in
Burkas gekleidete Muslimas ist nichts bekannt. -

Die "Hosenzwang"-Vorschrift für Frauen wurde aber tatsächlich erlassen,
denn auch österreichischen Frauen überkommt hin und wieder menschliches
rühren mit der Überlegung, dass auch Erdbeeren gewässert und gedüngt
werden müssen. Obwohl bei all den mir bekannten Erdbeerfeldern oder
Spargelfelder überall portable WC aufgestellt sind. Die Lösung des Rätsels
dürfte mit großer Wahrscheinlichkeit entweder in der Bio-Düngung (Gülle-
Ausbringung - KHH.) liegen oder den in Deutschland weit verbreiteten Chemtrails
(Versprühung von Chemikalien von Flugzeugen aus - KHH.).

[Es folgt nun eine Abhandlung vom bekannten Schriftsteller Udo Ulfkotte
über ein Phänomen, das von der "politisch korrekten" Systempresse total
verschwiegen wird und was womöglich Anlaß gibt, den spanischen Gemüse-
Bauern zu glauben, wenn diese ihre Unschuld am EHEC-Skandal beteuern. - KHH.]

* * *

Algarier Sahnou D. (42) mit Sprühflasche unterwegs -
- jetzt vor Gericht. Grund: "Fäkalien-Dschihad".


Von Udo Ulfkotte

Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang
ratlos. Sie vermuten, dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher
gelten tierische Wiederkäuer - möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal
unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt es wegen bestimmter Sitten
orientalischer Erntehelferinnen inzwischen einen Hosenzwang auf manchen Feldern. Aus einem Grund,
den man in Deutschland (noch) nicht zu kennen scheint. Und wahrscheinlich haben die deutschen
Behörden auch noch nie etwas vom Fäkalien-Dschihad gehört. Aber lesen Sie selbst:

Auf immer mehr niederösterreichischen Erdbeerplantagen müssen die Pflückerinnen schon seit 2008
Hosen tragen. Im "Erdbeerland" in Pottenstein und auf mindestens zehn weiteren Erdbeerplantagen
erfand man den Hosenzwang, weil Türkinnen, die dort saisonal gearbeitet hatten, bei der Arbeit auf die
Erdbeeren uriniert und zwischen den Pflanzen auch noch andere "größere Geschäfte" verrichtet hatten.
Nun konnte man bestimmten zugewanderten Bevölkerungsgruppen nicht generell den Zutritt zu den
Erdbeerfeldern verweigern, das wäre nach österreichischen Gesetzen heute "rassistisch" und
"diskriminierend". Also gibt es wegen der zugewanderten "Geschäftsfrauen" aus dem orientalischen
Kulturkreis nun den Hosenzwang auf niederösterreichischen Erdbeerfeldern. Kann Österreich mit
solchen Maßnahmen das EHEC-Darmbakterium (EHEC steht für enterohämorrhagische Escherichia
coli) abwehren?

Bestimmte Migranten haben eben völlig andere Vorstellungen von Hygiene und der Einhaltung von
Hygiene-Richtlinien als wir Europäer. Da stand etwa der aus Algerien stammende 42 Jahre alte
Mitbürger Sahnou D. vor Gericht. Er hatte uns Europäer auf eine für uns ungewöhnliche Weise
"bereichert": Er streifte durch die Lebensmittelabteilungen europäischer Supermärkte und verspritze
dort über die Lebensmittel aus einem Umhängebeutel heraus seinen mit Fäkalien vermischten Urin.
Immer wieder suchte er Supermärkte heim - er hatte zuvor jeweils auf einer Toilette in eine
Sprühflasche uriniert und den Urin dann mit kontaminierten Fäkalien vermischt. Anschließend
beglückte er die Lebensmittel mit seinen Fäkalienkeimen. Ein Einzelfall? Nein, keineswegs.

Wir haben schon vor genau drei Jahren an dieser Stelle über den unappetitlichen Fäkalien-Dschihad
berichtet. Auch die Geheimdienste warnen bereits seit Jahren vor dem Fäkalien-Dschihad. In den
ausgewerteten Anleitungen islamistischer Terrorgruppen für möglichst unerwartete Angriffe auf
westliche Bürger ist der Fäkalien-Dschihad ja ausführlich erwähnt. In Deutschland ignoriert man das.
Während man in Deutschland über die Herkunft des EHEC-Darmbakteriums rätselt, kennt man die
Verbreitungsart in vielen anderen westlichen Staaten schon seit Jahren.


" L E C K E R E " ~ B R A U N E ~ K U C H E N ~
U N D ~ K E I N - P A P I E R ~ A U F ~ D E M ~ K L O .

Da verkaufen Orientalen in ihrem Laden an die Passanten »leckere« braune Kuchen. Doch denen
wurden vorsätzlich Fäkalien beigemischt. Das Personal nahm Exkremente und strich die Kuchen damit
ein. Einem der Käufer fiel der merkwürdige Geschmack auf. Daraufhin nahm er den Kuchen mit zum
Gesundheitsamt. Danach ging alles ganz schnell. Die "Mitbürger" leugneten zunächst. Dann aber
gestanden sie doch. Und sie mußten eine hohe Strafe zahlen. Sofort übernahm ein anderer Araber den
Laden. Bei Shams M. soll nun alles wieder besser werden. Er will versuchen, die europäischen
Hygienevorschriften einzuhalten.

Immer häufiger finden wir in Europa eben auch Fäkalkeime in Speisen, die von Orientalen zubereitet
wurden. Nicht nur in Deutschland, eine Schweizer Zeitung berichtet beispielsweise 2010 aus Bern:
"( ) Jedenfalls blieb dem bernischen Kantonschemiker Otmar Deflorin nach der Inspektion einer
orientalischen Bäckerei, die hauptsächlich Taschenbrot für Kebab und Fladenbrot herstellte, nichts
anderes übrig, als diese sofort zu schließen. 'Das war das Schlimmste, was ich je gesehen hatte', betont
Deflorin und ergänzt: 'Was mich besonders entrüstete, war, daß es im ganzen Betrieb kein Papier hatte
- weder WC-Papier noch Papiertücher für die Hände.' Und weil es im WC kein fließendes Wasser
hatte, um sich nach dem Stuhlgang die Hände zu waschen, sondern einzig mit Wasser gefüllte PET-
Flaschen, dürfte der Teig für das Taschenbrot mit schmutzigen Fingern geknetet worden sein. Solche
Erfahrungen machen die Lebensmittelinspektoren des Kantons Bern alle Jahre wieder."

Die in Guantanamo inhaftierten Häftlinge haben übrigens nach inzwischen veröffentlichten Berichten
mit ihren eigenen Fäkalien nicht nur die amerikanischen Aufseher beworfen, sondern auch geübt,
Lebensmittel damit zu kontaminieren. Und in Dallas/Texas stand Mitbürger Nahidmobarekeh vor
Gericht, weil er seine Fäkalien in der Mikrowelle getrocknet und dann auf Leckereien in Bäckereien
verbreitet hatte, die arglose Kunden dann verzehrten. Man berichtet wohl besser nicht weiter über
solche merkwürdigen Fälle, denn sie stinken zum Himmel. Man muss nur wissen, was man bei wem
einkauft. Dann kann man sich davor schützen. Wer glaubt, beim türkischen Lebensmittelladen um die
Ecke bekomme er das beste Obst, dem kann man halt nur Guten Appetit wünschen.


I N ~ G R O ß B R I T A N N I E N ~ H Y G I E N E -
V O R S C H R I F T E N ~ I N ~ K R A N K E N H Ä U S E R N ~ G E L O C K E R T !

Immer mehr Mitbürger aus dem Orient lehnen auch Desinfektionsmittel ab, weil diese den vom Koran
verbotenen Alkohol enthalten. Das sollten Sie wissen, wenn Sie, ein Freund oder Angehöriger das
EHEC-Darmvirus bekommen, in ein europäisches Krankenhaus gehen und es auch wieder lebend
verlassen wollen. Ein Beispiel: In Großbritannien müssen sich Zuwanderer aus dem islamischen und
asiatischen Kulturkreis, die als medizinisches Personal in Krankenhäusern tätig sind, seit 2010 nicht
mehr an die strengen Hygiene-Richtlinien halten, mit denen Hyperinfektionen verhindert werden
sollen. Nein, das ist kein Scherz - das ist eine Folge der »kulturellen Bereicherung«. Auch beim
Besuch von Intensivstationen gibt es ja seit Langem schon in immer mehr europäischen
Krankenhäusern die Ausnahme, dass muslimische Verwandte sich - aus religiösen Gründen - nicht die
Hände mit einer Desinfektionslösung benetzen müssen; natürlich auch mit Rücksicht auf die religiösen
Bedürfnisse dieser Bevölkerungsgruppe. Das alles ist mit eine Erklärung dafür, warum es in unseren
europäischen Krankenhäusern von Jahr zu Jahr mehr Hyperinfektionen gibt - und immer mehr
Patienten im Leichenwagen statt geheilt aus dem Krankenhaus kommen. Über die so verursachten
Kosten, die wir alle tragen müssen, macht sich vorsichtshalber niemand Gedanken. Schließlich
bekommen wir doch im Gegenzug eine »kulturelle Bereicherung«.

Der Spiegel berichtet nun, saisonales Obst wie Erdbeeren könnte der EHEC-Überträger sein. Also,
noch einmal ganz von vorn: Warum gibt es einen Hosenzwang auf österreichischen Erdbeerfeldern...?
Etwa wegen der angeblichen Wiederkäuer, die dort zwischen den Erdbeeren grasen und alles
vollsch...ßen?

Vielleicht haben die EHEC-Infektionen ja eine völlig andere Ursache. Aber den Fäkalien-Dschihad und
den Hosenzwang auf manchen ausländischen Erdbeerfeldern sollte man zumindest kennen, wenn man
nach den Ursachen sucht.

* * * * * *

Das tödliche Bakterium EHEC, aufgenommen vom Helmholtz-Zentrum
für Infektionsforschung vom Wissenschaftler Manfred Rohde.
Eine EHEC-Infektion führt zu Durchfällen, die auch blutig sein können.
Weitere Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und zunehmende Bauchschmerzen.

Dennoch haben diese elektronenmikroskopischen Aufnahmen auch eine
ästhetische Komponente. Zumal sie farblich den landwirtschaftlichen
Produkten ähneln.

* * * * * *

Zuwanderer kosten lt. Bertelsmann-Stiftung dem deutschen Staat jährlich 16 Milliarden Euro. *1)

*1) = Mittlerweile hat Ulfkotte diese Zahl vervielfacht: "Über eine Billion (!) Euro haben Migranten
allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht." Siehe sein Buch:

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Abgeschlossen am 4. Juni 2011.
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