W I D E R H A L L - Nr. 58
W E I H N A C H T / D e z e m b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Waldorf-Schulen versus Gründer Rudolf Steiner.
Terror gegen Antroposophenfamilie.
Die "Europäische Aktion".


Einleitung Seitenbetreiber:
Ich würde lügen, wenn ich sagte, daß ich ein Anhänger
Rudolf Steiners und seiner Waldorf-Schulen wäre. Das
zuerst als Voraussetzung meiner Anmerkung. Wenn ich
mich hier trotzdem mit dem Thema Waldorf-Schulen be-
schäftige, weil mir ein Fall von Meinungsterror der
heutigen Leitung der Waldorf-Schulen zur Veröffent-
lichung zugeleitet wurde. Der Absender spricht sogar
von "unfaßbarem Meinungsterror". Ich sehe das nicht
ganz so derb, denn dieser Terror ist eigentlich nur
zeitgemäß und paßt in diese Political Correctness-Ge-
sellschaft, zum sooo demokratischen Gutmenschentum.
Aber Meinungs-Terror wird hier allemal praktiziert
und der ist verwerflich, ob "unfaßbar" oder nicht.
Er gehört angeprangert und der WIDERHALL-Gemeinde
offenbart. Auch gerade weil dieser Terror gegen die
Grundsätze des Gründers der Waldorf-Schulen, Rudolf
Steiner, verstößt. Das wiederum ist inzwischen nicht
mehr verwunderlich, denn die Leitung der Waldorf-
Schulen verleugnet bereits ihren Gründer und Meister.
Das Linkskartell hat in der Waldorf-Bewegung Fuß gefaßt
und hat sich in einer "Stuttgarter Erklärung" vom Grün-
der Rudolf Steiner distanziert. Eine der Folgen ist die
nun geschilderte "Ungeheuerlichkeit" gegen die Antro-
posophen-Familie des Schweizers Bernhard Schaub. We-
gen politischer Mißliebigkeit seiner Ansichten wurden
seine Kinder fristlos von einer Waldorf-Schule ausge-
schlossen. Lesen Sie hier den Tathergang und die Mei-
nungen des Autors Schaub. "Sind diese politischen
Meinungen wirklich zu verurteilen? Und selbst wenn,
dürfen dann in einem freiheitlichen Rechtsstaat die
Kinder und die Familien darunter leiden? Sippenhaft
für 'Meinungsverbrechen'." (Dr. Gunter Kümel) Leider
mußte ich teilweise die Zensurschere tätigen (...),
was aber den Sinn der Aussagen Schaubs nicht beschä-
digt. KHH.

*

Liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit!


Bernhard Schaub, Kirschgartenweg 20, CH-4143 Dornach.
Dornach, den 24. November 2010.

Liebe Freunde,
liebe bekannte und unbekannte Streiter für die Gerechtigkeit!

Vor wenigen Tagen hat die Waldorfschule Schopfheim meine beiden Kinder Sigurd und Solveig
fristlos vom Unterricht ausgeschlossen und den Schulvertrag gekündigt. Eine schriftliche Begründung
wurde nicht gegeben - aber der Grund war klar: Die Schule hat erfahren, wer der Vater dieser Kinder
ist. Ein Gespräch zwischen mir und meiner Frau einerseits sowie vier Vertretern der Schulleitung
anderseits hat das auch bestätigt. Dabei habe ich diese vier (...) (...) verbal nicht geschont. Ich habe
ihnen klar gemacht, dass sie nur die Pappfiguren der Veröffentlichten Meinung und der "Political
Correctness" sind, und dass sie sich schämen müssten, ihre intellektuelle (...) Feigheit auf eine so
(schlimme) Art zu zeigen. Mein Sohn Sigurd hat denn auch in der darauf folgenden Nacht geträumt,
fremde Soldaten hätten ihn in den Rücken geschossen.

Das sind die heutigen Leiter der "Freien" Waldorfschulen - ein linksalternatives kryptomarxistisches
(...), das sich nicht einmal entblödet, sich in der sogenannten "Stuttgarter Erklärung", die am Schwarzen
Brett vieler Schulen aushängt, von ihrem eigenen Herrn und Meister, von Rudolf Steiner, zu
distanzieren. Sie wissen ganz genau, dass Rudolf Steiner dem deutschen Geist und der weißen Rasse
eine (wichtige) Stellung in der Weltentwicklung zuerkannt hat, (...). Das ist ihnen natürlich höchst
unbequem. Diese modernen "Anthroposophen" sind zerfressen von einer Mischung aus Angst und
Hass - und weil sie mich nicht mehr anders treffen können, gehen sie jetzt auf die Kinder los.

Ich muss dabei betonen, dass ich mit dieser Charakterisierung nicht die gewöhnlichen Lehrer meine,
die zum Teil auch heute noch in außerordentlich schöner und aufopferungsvoller Weise den Unterricht
gestalten und immer für die Kinder da sind. Das betrifft gerade auch die beiden Lehrerinnen unserer
Kinder in Schopfheim. Sie lieben meine Kinder, und diese lieben ihre Lehrerinnen. Da aber auch sie
ahnungslos und von der Situation überfordert sind, unternehmen sie natürlich nichts und beugen sich
seufzend dem Diktat der Schulleitung.

In der Beilage finden Sie, liebe Freunde, einige Unterlagen zu diesem skandalösen Verbrechen gegen
unschuldige Kinder. Ich bitte Sie um weite Verbreitung. Verschicken Sie diesen Brief postalisch und
elektronisch an wen Sie wollen. Es geht nicht mehr an, dass solche Ungeheuerlichkeiten
unwidersprochen hingenommen werden. Rufen Sie die Waldorfschule Schopfheim an, schreiben Sie
ihr, aber bitte nicht anonym! Das wirkt nicht und macht bloß einen schlechten Eindruck. Sie können
aber auch andere Waldorfschulen informieren und sich dort beschweren. Die stecken alle unter einer
Decke - wie man vor ein paar Jahren gesehen hat, als die Braunschweiger Schule nicht nur ihren
Geschichtslehrer Andreas Mohlau entließ, der für die NPD arbeitete, sondern auch dessen Kinder aus
der Schule warf. Wenn wir uns jetzt nicht gegen die Tyrannei einsetzen, kann es bald zu spät sein.
Deswegen jetzt mit aller Kraft voran! Die EUROPÄISCHE AKTION führt zur Freiheit!

Freie Waldorfschule Schopfheim, Schlierbachstraße 23, 79650 Schopfheim
Schulleiter: Thomas Wehkamp, Tel. 076 22 666 849 22, wehkamp@waldorfschuleschopfheim.de

Mit herzhaften Grüßen! Bernhard Schaub

*

Seitenbetreiber: Jeder Leser muß für sich selbst entscheiden,
ob er dem Aufruf Schaubs nachkommen möchte. Wie ich schon
erwähnte, bin ich absolut kein Anhänger der Waldorf-Schulen.
Es folgt nun ein Brief der Mutter der geschaßten Kinder an
die Eltern der Mitschüler ihrer Kinder. KHH.

*

Vier Wochen vor Weihnachten
setzt Waldorf-Schule zwei Kinder vor die Tür.


Ute-Christiane Zielonka, Breslauer Str. 28a, 79650 Schopfheim.
Tel. 076 22 66 786 77

An die Eltern
Der Freien Waldorfschule Schopfheim

Schopfheim, den 22.11.10

Liebe Eltern der 1. und 3.Klasse.

Meine Kinder Sigurd (3.Kl.) und Solveig (1.Kl.) besuchen seit September die Waldorfschule in
Schopfheim, nachdem wir im Sommer von Schwerin hierher gezogen sind. Nun erhielt ich am
vergangenen Samstag einen Brief der Schule, in dem der Schulvertrag fristlos gekündigt wird. Und dies
ohne irgend eine Begründung oder Erklärung. Vom Finanziellen her ist alles in Ordnung; auch
pädagogische Gründe kann es keine geben, denn die beiden Klassenlehrerinnen loben die Kinder, und
diese freuen sich jeden Tag auf die Schule. Ich habe mich deswegen entschlossen, in aller Offenheit an
Sie zu gelangen, um Sie um
Unterstützung zu bitten.

Dass die Schulleitung keine Begründung abgibt und "für Rückfragen ausschließlich Herr Wehkamp zur
Verfügung" steht, lässt darauf schließen, dass die Verantwortlichen ein Geheimnis aus der Sache
machen wollen und dass sie unter einem schlechten Gewissen leiden. Das Vorgehen ist schon
deswegen inakzeptabel, weil in Deutschland Schulpflicht besteht und die Waldorfschule zum größeren
Teil vom Staat finanziert wird. Da kann man nicht einfach Kinder vor die Türe setzen - vier Wochen
vor Weihnachten.

Den ungewöhnlichen Grund für diese haarsträubende Maßnahme der Schule kann ich allerdings leicht
erraten: Es geht um den Vater der Kinder. Dieser hat nämlich historische und politische
Überzeugungen, die mit denen der Schulleitung nicht übereinstimmen. Weil nun der Vater für politisch
inkorrekt gehalten wird, werden die Kinder ausgeschlossen.

Sie werden mir das vielleicht nicht glauben wollen, liebe Eltern, weil Sie solche Maßnahmen nur einem
totalitären System zutrauen. Aber Sie werden sehen, dass man sich heute auch bei uns solcher
Methoden bedient, um ungeliebte Dissidenten loszuwerden.

Der Vater der Kinder, Bernhard Schaub, ist Schweizer und war über zehn Jahre Lehrer für Deutsch und
Geschichte an verschiedenen Schweizer Rudolf Steiner-Schulen, außerdem Dozent mit Teilpensen am
Lehrerseminar und an der Sprachgestaltungsschule in Dornach sowie am berufsbegleitenden
Waldorflehrerseminar in Leipzig. Durch sein Studium der zeitgeschichtlichen Vorträge Rudolf Steiners
(Gesamtausgabe Nr. 173, 174, 174a, 174b) wurde ihm klar, dass die historisch-politischen Abläufe des
20. Jahrhunderts ganz anders gewesen sind als offiziell verkündet (Motto: "Der Sieger schreibt die
Geschichte" - römisches Sprichwort). Im Verlauf vertiefter Studien kam Bernhard Schaub zur
Überzeugung, dass namentlich die Schilderungen der Vorgänge in den deutschen Konzentrationslagern
während des 2. Weltkrieges zum Teil massive Fälschungen enthalten. Er hat dann im Rahmen einer
Publikation über die gesamte deutsche Geschichte und Geistesgeschichte ("Adler und Rose", Konradin-
Verlag 1992) seine diesbezüglichen Zweifel zum Ausdruck gebracht. Daraufhin hat die Rudolf Steiner-
Schule Adliswil (Zürich) ihren ansonsten beliebten Lehrer fristlos entlassen - und zwar auf Druck der
Medien, nicht etwa aus eigener Überzeugung.

Auch eine spätere Anstellung als Leiter der Migros-Klubschule Frauenfeld (Thurgau) wurde ihm aus
ähnlichen Motiven fristlos gekündigt, obwohl ihm das Arbeitszeugnis hervorragende Erfolge
bescheinigte. Da er seine Vortragstätigkeit im anthroposophischen Umfeld nicht mehr fortsetzen
konnte, folgte er dem Ruf politisch orientierter Kreise, die ihn seit Jahren als Referenten schätzen.
Keine Berührungsängste kennend, hat er mehrfach auch vor NPD-Kreisen gesprochen und nahm 2006
als Redner an der von Präsident Achmadinedschad einberufenen Holocaust-Konferenz in Teheran teil.
In einigen weiteren Publikationen hat Bernhard Schaub eine vertiefte Darstellung seiner
weltanschaulichen und politischen Überzeugungen dargelegt (z.B. die Hefte 1 - 3 der Ghibellinum-
Bücherei: "Europa", "Der Staat der Deutschen", "Der Ghibelline" - erhältlich beim Ghibellinum-
Verlag, Postfach 44, CH-8264 Eschenz). Vor einem Jahr sprach er an der Anti-Zensur-Konferenz in St.
Gallen vor 1500 Menschen über das sogenannte Antirassismusgesetz in der Schweiz, das ebenso der
Errichtung einer totalitären Meinungsdiktatur dient wie der Paragraph 130 in der BRD
("Volksverhetzung"). Die vollständige filmische Dokumentation dieses Vortages finden Sie auf der
beiliegenden DVD. Machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Redner und seinen Anliegen, bevor Sie
dem Nonsens Gauben schenken, den seine Feinde aus leicht durchschaubaren Gründen über ihn
erzählen. (...) Bernhard Schaub ist ein Kämpfer für die Meinungsfreiheit - und einer ihrer Märtyrer,
denn der Rufmord durch Medien und Internet, die politisch-juristische Verfolgung und die
wirtschaftliche Ruinierung nehmen kein Ende.

Traurig genug, dass sich die Waldorfschulen daran beteiligen. Noch schlimmer aber und völlig
unverständlich ist, dass sie die sonst verpönte (und verbotene!) Sippenhaftung betreiben und ihre
Ablehnung auch auf die Kinder ausdehnen. Was können Kinder dafür, dass ihr Vater der "Political
Correctness" nicht entspricht? Wir sind aus Rücksicht auf die zu erwartenden Empfindlichkeiten der
Schule ja so weit gegangen, dass Herr Schaub nicht einmal bei uns in Schopfheim wohnt, sondern uns
nur ab und zu von Dornach aus besucht. Das Gelände der Schule hat er nie betreten. Wie weit muss
man sich denn noch demütigen?

Schon vor vier Jahren hat es die Rudolf Steiner-Schule Birseck (Dornach) abgelehnt, unsere Kinder in
den Kindergarten aufzunehmen. Eine Begründung hat die Schulleitung (wie in Schopfheim)
verweigert. (Shakespeare: Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode ) Ein Brief von uns an die
Privatadresse von 70 Lehrern und Kommissionsmitgliedern mit der Bitte um ein Gespräch blieb
absolut unbeantwortet. Gespenstisch. Man hat kein Gegenüber. Und diese Anthroposophen wollen die
Vertreter des Individualismus und des Freien Geisteslebens sein... Man weiß nicht, ob man lachen oder
weinen soll. Ebenso (und noch schnoddriger) verfuhr die Rudolf Steiner-Schule Münchenstein mit uns.
An der Schule in Pratteln gab es wenigstens intensive Diskussionen im Kollegium, ehe sich die
befürwortende Mehrheit einer Minderheit von zwei oder drei Betonköpfen beugen musste! Demokratie
oder Diktatur - das ist hier die Frage... Die Schulen lehnten es unisono ab, mit uns auch nur ein
Gespräch zu führen, obwohl wir immer unsere Bereitschaft dazu erklärt haben. Offenbar ahnen sie,
dass ihre Argumentation auf schwachen Füssen steht.

Der einzige Lichtblick war der Freie Kindergarten in Dornach, dessen Leiterin unsere Kinder
aufgenommen hat und jederzeit gegen Angriffe aus dem anonymen Hintergrund verteidigte. Dafür
erhielt sie sogar dezente Unterstützung durch Dr. Zimmermann vom Goetheanum.

Da keine Schule zu finden war, beschlossen wir, 1000 km nach Norden zu ziehen. In Schwerin klappte
es dann endlich, aber nur, weil die Schule erst einmal nichts von der Identität des Vaters wusste. Als sie
es dann erfuhr, sprach sie gegenüber Herrn Schaub ein Verbot aus, das Schulgelände zu betreten oder
Veranstaltungen zu besuchen - wie gegenüber einem Schwerkriminellen, der gleichzeitig von der Pest
befallen ist. Gleichzeitig bekamen wir aber - wie schon in der Schweiz - immer wieder
Rückmeldungen von Eltern und Lehrern, die diese inquisitorischen Maßnahmen ablehnten oder
Bernhard Schaub sogar inhaltlich recht gaben. Diese erfreulichen Rückmeldungen blieben allerdings
mangels Zivilcourage ihrer Träger immer wirkungslos. Es ist, als ob eine mittelalterliche
Geisteskrankheit Europa befallen hätte. Die Inquisition feiert Triumphe, und die Denkfaulheit und
Feigheit der Mitmenschen scheint keine Grenze zu kennen. Ich fühle mich sehr an die Zustände in der
DDR erinnert, wo ich aufgewachsen bin.

Als Mutter von zwei Kindern (im März erwarte ich das dritte), weiß ich mir alleine nicht mehr zu
helfen. Deswegen wende ich mich an Sie, liebe Miteltern. Bitte helfen Sie mir, der Schulleitung und
den Lehrern zu erklären, dass ein solches Vorgehen menschenunwürdig ist und dass sie sich damit an
allen Grundsätzen der Freien Waldorfschule und der Demokratie überhaupt versündigen. Herr Schaub
und ich möchten nochmals ausdrücklich betonen, dass wir zu allen Gesprächen, einzeln oder öffentlich,
bereit sind.

In der Hoffnung auf Rückmeldung und Unterstützung grüsse ich Sie freundlich
(Unterschrift)

Seitenbetreiber: Ob und welche Antworten Frau Zielonka
auf ihren Bittbrief an die Waldorf-Eltern bekommen hat,
entzieht sich meiner Kenntnis. Folgende Texte geben eine
Erklärung dafür ab, weshalb Bernhard Schaub und seine
Familie verfolgt und drangsaliert werden, unter anderem
durch die Leitung von Waldorf-Schulen. KHH.

*

D I E ~ E U R O P Ä I S C H E ~ A K T I O N .


Europa muss wieder gesund und stark werden. Heute ist es krank und schwach, denn es erlebte im 20.
Jahrhundert eine wahre Götterdämmerung: Nachdem sich die weißen Völker in zwei Weltkriegen
zerfleischt hatten, triumphierte im Westen der zügellose Rothschild-Kapitalismus und im Osten der
marxistische Terror. Zwischen den USA und der UdSSR, den beiden Mühlsteinen derselben Firma,
wurde das selbständige Europa zermalmt.

Zwar ist das Sowjetreich inzwischen abgeschaltet worden. Aber auch die ehemaligen westeuropäischen
Siegermächte finden sich merkwürdigerweise auf der Verliererseite: Die Imperien Englands und
Frankreichs sind dahin, und ihre Stammvölker leiden ebenso unter der Fremdbestimmung und
Überfremdung wie die besiegten Deutschen. Russland wurde nach dem Abbruch des bolschewistischen
Experiments verkleinert und verwestlicht. Im russischen Osten und Süden wandern die Chinesen ein
und schaffen dort ähnlich vollendete Tatsachen wie die Türken in Deutschland, die Nord- und
Schwarzafrikaner in Frankreich oder die Asiaten in England und Holland. All diese Zivilokkupanten
sind nicht zufällig hier: die Rassen- und Völkervermischung gehört zum Programm der Neuen
Weltordnung, und deren Schutzherr sind die Vereinigten Staaten mit ihrer Militärmaschine. US-
Truppen stehen zu diesem Zweck in vielen Ländern über die ganze Erde verteilt.

Allerdings ist es ein offenes Geheimnis, dass Amerika zwar die Welt kontrolliert - die Israel-Lobby
aber Amerika! Diese Lobby und die mit ihr verbundene US-Oberschicht sind die eigentlichen und
einzigen Weltkriegssieger. Via Medien, Politik und Bildung manipulieren sie mit ihren willigen
regionalen Erfüllungsgehilfen die öffentliche Meinung in der ganzen westlichen Welt - auch und vor
allem in Europa. Dieser ständigen Gehirnwäsche entsprangen schließlich die Denkverbote der
"Political Correctness". Sie haben sich in vielen europäischen Ländern mittlerweile zu strafgesetzlich
festgelegten Redeverboten ausgewachsen. Auf Grund dieser Maulkorbgesetze sitzen politische
Gefangene hierzulande oft jahrelang im Kerker.

Das Ergebnis der letzten hundert Jahre: Die stolze europäische Kultur ging schrittweise zu Grunde. Der
Anteil der weißen Weltbevölkerung sank von 30% gegen 10%. Ein vielgestaltiger und allgegenwärtiger
Feind kontrolliert unsern Erdteil politisch, militärisch, demographisch, kulturell und wirtschaftlich. Die
Dreieinigkeit von Wallstreet, Pentagon und Hollywood scheint weltweit alles in der Hand zu haben.
Trotzdem: es gibt Anzeichen dafür, dass dieser Koloss wankt - er hat wohl den Höhepunkt seiner
Macht schon überschritten. Ein gemeinsamer Kraftakt aller Europäer kann in Zukunft zur Befreiung
führen. Dieser Kampf um die Selbständigkeit unseres Kontinents ist die Aufgabe, die sich die
EUROPÄISCHE AKTION gestellt hat. Verlasse sich keiner auf Parteien und Regierungen! Die
meisten sind gekauft oder erpresst. Die Freiheit muss aus klaren Köpfen und mutigen Herzen kommen,
wie sie sich in der EUROPÄISCHEN AKTION sammeln.

Ein Vorbild ist die Befreiung Spaniens von der maurischen Fremdherrschaft vor tausend Jahren. Die
Idee von damals gilt heute für ganz Europa: RECONQUISTA - Rückeroberung! Gemeinsam sind wir
stark. Es ist aber höchste Zeit, mit Schläfrigkeit, Gefühlsduselei und Feigheit Schluss zu machen, bevor
die "Neue Weltordnung" alle freiheitlich Gesinnten nach Guantanamo schickt. Die sieben ZIELE (siehe
weiter unten) sind die Richtlinien unseres Handelns. Wer sich in Wort und Tat für sie einsetzt, gehört
damit zur Befreiungsbewegung der Zukunft, zur EUROPÄISCHEN AKTION.

Wir haben die Wahl: RECONQUISTA - oder REQUIEM!

* * *

DIE 7 ZIELE DER EUROPÄISCHEN AKTION.


Die EUROPÄISCHE AKTION ist überparteilich und außerparlamentarisch. Sie umfasst all jene
Europäer, die im Sinne der folgenden 7 Ziele tätig sind. Sie erreicht diese Ziele zum einen durch
Aufklärung möglichst weiter Kreise in allen europäischen Ländern, indem sie das
Meinungsbildungsmonopol der Medien bricht, und zum andern durch die Heranbildung einer Schicht
von zukünftigen Verantwortungsträgern in eigenen Schulungen und Lehrgängen.

ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE
Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und setzen
uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den "Volksverhetzungs"-Paragraphen in der BRD, das
"Verbotsgesetz" in Österreich, das "Antirassismusgesetz" in der Schweiz oder entsprechendes Unrecht
in anderen Staaten.

ZIEL 2: ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN
Wir wollen den Abzug der Amerikaner aus Europa sowie der übrigen Westalliierten aus Deutschland.
Das ist nur die logische Folge des sowjetischen Rückzugs aus der DDR und Osteuropa.

ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER
Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die
Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und
humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.

ZIEL 4: STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ
Wir wollen das Ende der Fremdbestimmung in Deutschland und dem zugehörigen Österreich. Die
BRD, die DDR und die BRÖ wurden auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in völkerrechtswidriger
Weise durch die Alliierten errichtet. Erforderlich ist eine europäische Friedensordnung durch Abschluss
des seit 1945 ausstehenden Friedensvertrages.

ZIEL 5: SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches
Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der
Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus
streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.

ZIEL 6: ÜBERFÜHRUNG DES GELD- UND MEDIENWESENS INS VOLKSEIGENTUM
1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den Staatsorganen
geleitet werden. 2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen. 3.) Das Recht
zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körperschaften von Staat, Wirtschaft
und Kultur haben. 4.) Auch die Medien dürfen allein von diesen eindeutig zu identifizierenden und
verantwortlichen Körperschaften herausgegeben werden. Nur so ist ihre Freiheit und Vielfalt möglich.

ZIEL 7: WIEDERAUFBAU DER TRADITION - KAMPF DER DEKADENZ UND
NATURZERSTÖRUNG
Schluss mit der Kulturzersetzung. Die europäischen Traditionsstränge müssen wieder aufgenommen
und weiterentwickelt werden. Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit von Jugend und Familie,
den Naturschutz, die biologische Landwirtschaft (samt dezentraler Saatguterzeugung) und die
organischen, naturgemäßen Entwicklungen in Heilkunst, Verkehr, Kommunikation und
Energiegewinnung.

* * *

EUROPÄISCHE AKTION.

UNSER ERSTES ZIEL:
FREIHEIT DER MEINUNGSÄUSSERUNG.


Das gegenwärtige politische System ruht - wie alle Systeme - auf gewissen Säulen, an denen nicht
gerüttelt werden darf, ohne dass das Ganze einsturzgefährdet ist. Solche Säulen sind deswegen von
jeher Tabu-Zonen. Wer in unserer Gesellschaft vorankommen oder auch nur geduldet werden will, tut
gut daran, gewisse Glaubenssätze einfach nachzusprechen oder wenigstens nicht offen zu bestreiten:
Dazu gehört das Bekenntnis zur Freien Marktwirtschaft samt Zinssystem und Selbstherrlichkeit der
Banken, zum Parlamentarismus samt zugehörigem Links-Rechts-Parteienschema, weiter das
Bekenntnis zu Philosemitismus und Antirassismus, zu Homosexualität und Abtreibung samt
wohllautendem Glaubensbekenntnis zu den Menschenrechten, in deren Besitz man sich wähnt. Es ist
zwar gestattet, jeder beliebigen Religion oder Weltanschauung anzuhängen - aber unter der
stillschweigenden Voraussetzung, dass man es nicht wirklich ernst meint. Andernfalls gerät man sehr
schnell in den Geruch des Fundamentalismus. Unter einem Fundamentalisten versteht die heutige
Politik- und Medienlandschaft einen Menschen, der seine katholische oder evangelische oder
islamische oder nationale Anschauung - oder welche auch immer - gegebenenfalls höher stellt als die
eben aufgeführten systemzugehörigen Höchstwerte. Deswegen können Fundamentalisten in jener
globalistischen Neuen Weltordnung, die das Hauptthema der amerikanischen Politik ist, nicht geduldet
werden. Es ist ein sehr kleiner Schritt, der den Fundamentalisten von der Verleumdung trennt, ein
Terrorist zu sein. Und welche Behandlung auf Terroristen wartet, muss hier nicht näher ausgeführt
werden. Dafür ist bekanntlich durch einen gewissen 11. September vorgesorgt.

Der nachdenkliche Europäer bemerkt nun verwundert, dass die Tabu-Zonen, festgestellt durch die
"Political Correctness" und bewacht durch Medien und Justiz, immer größer werden. Allerhand
Maulkorbgesetze verurteilen den Bürger zum Schweigen, und der drohende groteske EU-Haftbefehl
schüchtert ihn zusätzlich ein. Er weiß nicht mehr, was wo warum strafbar ist. Im Jahre 2007 seien, so
heißt es, in der BRD annähernd 14.000 "rechte Straftaten" - was auch immer das sein soll - begangen
worden, davon wenige hundert Gewalttaten. Nach Abzug dieser kleinen Gruppe bleiben also rund
13.000 politisch motivierte gewaltfreie "Straftaten", in der Regel einfache Meinungsäußerungen. Das
ist bemerkenswert. Besonders vor dem Hintergrund, dass bundesrepublikanische Politiker immer
wieder in China und anderswo mit großer Selbstgerechtigkeit die "Einhaltung der
Menschenrechte anmahnen". Offenbar gelten die vielbeschworenen Rechte der freien
Meinungsäußerung, der Wissenschaftsfreiheit, der Freiheit des religiösen und weltanschaulichen
Bekenntnisses usw. nur dann, wenn sie den darüber thronenden Gesetzestafeln der "Westlichen
Wertegemeinschaft" nicht widersprechen.

Die größte Merkwürdigkeit unter all diesen Tabuzonen aber ist historischer Natur. Wenn es nämlich
um den Nationalsozialismus und das sogenannte Dritte Reich geht, dann setzt das Denken der
Zeitgenossen vollständig aus. Das Gehirn wird seiner Funktion enthoben, und es kommen fast religiös
anmutende Reflexe in Gang. Jegliche Differenzierung hört auf, jedes Hinterfragen der gängigen
Verurteilung in Bausch und Bogen gilt als ungehörig, ja bösartig. Hier gibt es nur eine einzige erlaubte
Meinung: Die Nationalsozialisten - sprich die Deutschen - sind Täter, und zwar ausschließlich; und die
Juden sind Opfer, grundsätzlich und immer.

Die Wirbel um den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann und General Reinhard Günzel, um Eva
Herman oder Erika Steinbach haben das deutlich gezeigt. Wer an den obersten Dogmen zweifelt, ist für
anständige Menschen kein Gesprächspartner mehr, sondern ein Ketzer und Aussätziger zugleich, der
blitzartig der medialen Exekution, der gesellschaftlichen Ächtung und wirtschaftlichen Vernichtung
anheim fällt. Jeder, der mit ihm zu tun hat, ist gehalten, sich umgehend zu "distanzieren" - wenn der
Betroffene nicht etwa kniefällig sich von sich selbst distanziert.

Das gilt vor allem für die Kernzone jenes verminten Geländes, den Holocaust. Der Medienrummel um
den Bischof Richard Williamson und seine spätere Verurteilung zu einer astronomisch hohen
Geldstrafe hat das Tabu einmal mehr vorgeführt. Frau Merkel sah sich veranlasst, den Papst zu
belehren; der Papst forderte den Bischof zum Widerruf auf; die Staatsanwaltschaft Regensburg
ermittelte, und die bundesrepublikanische Justiz erwog die Ausstellung eines Internationalen
Haftbefehls gegen den Kirchenmann. Warum? Weil er ein historisches Faktum anders einschätzt als
gewohnt und erlaubt. Darin besteht seine Ketzerei. Das heißt aber nichts anderes, als dass jener Teil der
Zeitgeschichte - Kriegsausbruch und Konzentrationslager - der Wissenschaft und damit der
kontroversen Diskussion entzogen und in die Sphäre der Religion erhoben wird, und zwar einer Art
Weltreligion, die in der Bundesrepublik die Züge einer halboffiziellen Staatsreligion angenommen hat.

Während die Medienkampagne gegen Williamson auf Hochtouren lief, wurde der Revisionist und
Rechtsanwalt Horst Mahler in München und Potsdam zu über zwölf Jahren Gefängnis verurteilt, weil
er den Holocaust bestritten und die jüdische Religion auf seine Weise analysiert hatte. Schon 2007 war
Mahlers Mitarbeiterin, die Rechtsanwältin Sylvia Stolz, zu 3,5 Jahren Haft verurteilt und gleich aus
dem Gerichtssaal abgeführt worden. Der Grund: sie hatte den deutsch-kanadischen Publizisten Ernst
Zündel in Mannheim vor Gericht verteidigt und zu beweisen versucht, dass der Angeklagte recht habe.
Zündel selbst hatte fünf Jahre erhalten, wobei zwei Jahre unwürdigste kanadische Untersuchungshaft
nicht angerechnet wurden. Zündel saß also sieben Jahre hinter Gittern, weil er Argumente verbreitet
hat, die gegen eine Massenvergasung von Juden zu sprechen scheinen.

Kurz nach Zündel erhielt der Diplomchemiker und mehrfache Buchautor Germar Rudolf, ursprünglich
Wissenschaftler am Max Planck-Institut in Stuttgart, eine Haftstrafe von 2,5 Jahren, weil er auf Grund
eigener Forschungen in Auschwitz zu den gleichen Ergebnissen gekommen zu sein glaubte wie schon
andere revisionistische Forscher vor ihm, zum Beispiel Prof. Robert Faurisson, damals Lehrer für
Dokumentenforschung und Textkritik in Lyon und an der Sorbonne in Paris. Faurisson ist in Frankreich
mehrfach zu hohen Geldstrafen verurteilt worden und musste Körperverletzungen durch unbekannte
Schlägerbanden hinnehmen. Einer der bekanntesten revisionistischen Forscher und Schriftsteller ist der
Schweizer Romanist und Skandinavist Jürgen Graf, in der Schweiz wegen Bestreitens des Holocaust zu
15 Monaten Gefängnis verurteilt. Er konnte sich nur durch Flucht ins russische Exil retten. Auf der
Flucht war auch der französische Chemie-Ingenieur Vincent Reynouard, Vater von sieben Kindern. Er
wurde gefasst und darbt in einem französischen Gefängnis. In Österreich ist der
Gerichtssachverständige Dipl. Ing. Wolfgang Fröhlich nun schon zum zweiten Mal in Haft, weil er
nicht an die offizielle Darstellung des Holocaust glaubt.

Wo bleibt hier Amnesty International? Wo der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte? Wo der
Aufschrei der Medien? Wo der Studentenprotest? Wo die Kirche? Alle diese Männer und Frauen und
viele weitere wie Ursula Haverbeck, Dipl. Pol. Udo Walendy, Gerd Honsik, Dr. Max Wahl, Siegfried
Verbeke, Gaston Amaudruz haben nichts anderes verbrochen, als dass sie bei ihren Forschungen und
Überlegungen zu Schlüssen gelangten, die von der offiziellen Sicht auf Politik und Geschichte
abweichen.

Es ist der Stolz der abendländischen Wissenschaft - schon seit der Renaissance und insbesondere seit
der Aufklärung - keine Tabus zu kennen und als Kriterium nur vollständige Unvoreingenommenheit
anzuerkennen. Revision, also das Sichten, Überprüfen und Hinterfragen, ist ein wissenschaftliches
Grundprinzip. Alles andere ist Dogmatismus. Die Wissenschaft kann weder religiöse noch politische
oder sonstige gesellschaftliche Voraussetzungen akzeptieren. Es gibt im wissenschaftlichen Sinne
weder christliche noch unchristliche, weder moralische noch unmoralische Wahrheiten. Der Forscher
hat zudem ein Recht auf Irrtum, weil niemand die absolute Wahrheit besitzt. Die Naturwissenschaft hat
das Zeitalter der Bekenntnisse durch ein Zeitalter der Erkenntnisse abgelöst. Auf die Holocaust-
Forschung angewendet bedeutet das: Sie darf weder durch philosemitische noch durch antisemitische
Reflexe getrübt werden, ebenso wenig wie durch philogermanische oder antigermanische. Ob jemand
die Juden oder die Deutschen mag oder nicht mag, ist kein Kriterium für die Forschung und darf diese
weder bestimmen noch behindern.

Frau Merkel sagte in ihrer Botschaft an Papst Benedikt XVI.: Es kann keine Leugnung des Holocaust
geben. Was heißt hier: es "kann" nicht? Bedeutet es, dass eben doch - entgegen allen Beteuerungen -
weltweite politische Vorgaben wirksam sind, an denen sich sowohl die bundesrepublikanische
Chefbeamtin als auch der Oberhirte der Christenheit zu orientieren haben? Es gibt Aussagen, die diese
Vermutung zumindest nahelegen. Schon am 21. Mai 1979 schrieb Prof. William Rubinstein von der
Universität Melbourne, Australien, in der "Nation Review": Wenn man beweisen könnte, dass der
Holocaust ein Betrug ist, so würde die Waffe Nr. 1 aus dem israelischen Propaganda-Arsenal
verschwinden. Und nachdem der deutsche Studienrat und Revisionist Günther Deckert zu einer
mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden war, meinte Feuilletonchef Bahners in der FAZ vom 15.
August 1994: Wenn Deckerts Auffassung zum Holocaust richtig wäre, so wäre die Bundesrepublik auf
eine Lüge gegründet. Jede Präsidentenrede, jede Schweigeminute, jedes Geschichtsbuch wäre gelogen.
Indem er den Judenmord leugnet, bestreitet er der Bundesrepublik ihre Legitimität. - Aber damit nicht
genug. Es scheint sogar noch höhere, nämlich globalistische Gesichtspunkte zu geben. Man höre und
staune: "Die Erinnerung an den Holocaust ist zentral für den Aufbau der Neuen Weltordnung". So
schrieb der kanadische B’nai B’rith-Direktor Ian J. Kagedan am 26. Nov. 1991 im "Toronto-Star".

Diese unscheinbaren Zeitungsmeldungen lassen uns verstehen, warum Frau Merkel nicht einfach eine
internationale Holocaust-Konferenz nach Berlin einberuft und die Behauptungen der Revisionisten
einer öffentlichen Diskussion und Kritik aussetzt. Damit wäre doch das leidige Thema ein für allemal
vom Tisch, und die "pseudo-wissenschaftlichen Machwerke" der Holocaust-Leugner würden vor den
Augen des Publikums in der Luft zerrissen - und zwar von Fachwissenschaftlern, nicht von
Journalisten oder sachunkundigen Richtern Nur: dazu müssten natürlich Argumente und
Gegenargumente auf den Tisch gelegt und erwogen werden. Offenbar geht aber die Angst um, es
könnten bei dieser Diskussion andere als die politisch erwünschten Ergebnisse herauskommen. Sitzen
die Revisionisten also im Gefängnis, weil sie der "Neuen Weltordnung" im Wege stehen? Sind ihre
Bücher deswegen indiziert? Soll sich die Öffentlichkeit deswegen kein Bild über die revisionistischen
Argumente machen dürfen?

Wie in der offiziellen "Wissenschaft", so ist auch im Gerichtssaal die diesbezügliche ständige Praxis -
was der Öffentlichkeit schamhaft verschwiegen wird - dass es nie eine Untersuchung darüber gibt, ob
der Angeklagte mit seiner Argumentation recht hat. Beweisanträge nimmt der Richter nicht entgegen,
und versucht der Angeklagte seinen Standpunkt zu erklären, so macht er sich von neuem strafbar,
ebenso sein Anwalt! Eine juristische Ungeheuerlichkeit. Die Tatsache des millionenfachen
Völkermordes in Gaskammern wird einfach als "offenkundig" vorausgesetzt, und das Gericht hat nur
die Frage zu beantworten, ob der Angeklagte wirklich ein Leugner dieser Offenkundigkeit sei - und
dann das Strafmaß festzusetzen. Ein historisches Vorkommnis wird damit groteskerweise in den Rang
eines allgemein bekannten, von jedermann nachprüfbaren Naturgesetzes erhoben; gleichzeitig wird
aber eben diese Nachprüfung faktisch verboten! Sind wir im Irrenhaus oder fürchtet sich hier jemand
vor der Wahrheit?

Allmählich mehren sich aber die Stimmen, die diesen unwürdigen Zustand beendet sehen wollen.
Nachdem der Schriftsteller Martin Walser schon vor zehn Jahren die "Auschwitz-Keule" kritisiert hatte,
erklärte laut FAZ vom 10.07.08 der ehemalige Bundesverfassungsrichter Wolfgang Hoffmann-Riem:
"Ich würde als Gesetzgeber die Holocaust-Leugnung nicht unter Strafe stellen". Und am 10. Juni 2008
zitierte die Süddeutsche Zeitung eine Aussage von Winfried Hassemer, früherem Vizepräsidenten des
Bundesverfassungsgerichtes: "Ich bin kein Anhänger der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung". Das
heißt im Klartext: Der berüchtigte bundesrepublikanische § 130 Absatz 3 StGB ("Volksverhetzung"),
das schweizerische "Antirassismusgesetz" und das österreichische "Wiederbetätigungsgesetz"
gehören als Sondergesetze ersatzlos gestrichen. Als der Tabubrecher Thilo Sarrazin während der
Pressekonferenz anlässlich der Vorstellung seines Buches auf die "deutsche Vergangenheit"
angesprochen wurde, antwortete er laut "Bild-Zeitung" vom 31. August 2010: "Man sollte auch den
Dreißigjährigen Krieg nicht vergessen." Sichtlich bestürzt kommentiert die Zeitung: "Sarrazin redet
über den Dreißigjährigen Krieg, obwohl er nach dem Holocaust gefragt wurde." Es ist offensichtlich,
dass seit jüngster Zeit selbst hochrangige Vertreter des Systems allmählich von alten Positionen
abrücken.

Im Jahr 2007 war Prof. Karl Albert Schachtschneider (Universität Erlangen) an einem Vortrag in
Salzburg sehr deutlich geworden. Auf die Frage: Gibt es bei uns Redefreiheit? antwortete er:

"Ein Land ist kein freies Land, in dem die freie Rede durch drastische Strafen unterbunden ist. Der
große Kant sagte über die Redefreiheit, man müsse über alles sprechen können, ob wahr oder unwahr.
Mit dem Holocaust mag gewesen sein, was will; ich war nicht dabei. Aber ich rede auch nicht darüber,
weil es verboten ist. Man darf das nicht diskutieren, auch nicht wissenschaftlich. Der Straftatbestand
'Volksverhetzung' verhindert es. Das ist kein freies Land."
(www.youTube.com; Verweis "Prof. Dr. Schachtschneider")

Wenn wir unfrei sind, dann müssen wir uns befreien. Wir sollten keine Gesslerhüte grüßen. Freies
Wort - freies Land! Der erste Schritt dazu ist die Untersuchung der zentralen historischen und
juristischen Tabus der "Neuen Weltordnung", immer nach dem Grundsatz: "Wo alle verurteilen, muss
man prüfen. Wo alle loben, auch."

November 2010

* * *

UNSER FÜNFTES ZIEL:
EINE EUROPÄISCHE EIDGENOSSENSCHAFT.


Nation und Europa: Ein Gegensatz?

Die politische Diskussion der Gegenwart wird beherrscht von zwei Begriffen, die einander
auszuschließen scheinen: Der Bürger glaubt sich gezwungen, entweder Anhänger der Europäischen
Union zu sein - oder dem Nationalstaatsgedanken alter Prägung treu zu bleiben. Wir werden im
Folgenden sehen, dass es noch eine weitere Möglichkeit gibt, und dass allein dieser dritte Weg zu einer
Lösung führt.

Der Ungeist der EU.

Dass wir die heutige EU ablehnen müssen, braucht kaum erläutert zu werden. Sie hat ihren politischen
Schwerpunkt nicht in Europa, sondern an der US-Ostküste. Von dort wird (via NATO) militärische und
(via EU) politische und wirtschaftliche Macht über Europa ausgeübt. Das internationale Kapital
braucht große Wirtschaftsräume, um (via IWF, BIZ usw.) Mensch und Natur vollständig unterwerfen
zu können. Zudem bietet die EU eine sichere Plattform für die angestrebte Rassen- und
Kulturvermischung, die ja in Wirklichkeit eine Rassen- und Kulturvernichtung ist. Das Ziel der "One
World" ist eine Weltzivilisation nach amerikanischem Zuschnitt. Die Einwanderung art- und
kulturfremder Menschen wird durch die EU und die Marionettenregierungen in den einzelnen Ländern
nach Kräften gefördert, während die Geburtenziffer der Einheimischen laufend sinkt. Wir Europäer
sind auf dem besten Weg, in unseren eigenen Ländern zur Minderheit zu werden. Wenn die heutigen
Verhältnisse noch eine Generation andauern, ist das Ende Europas gekommen.

Der gute alte Nationalstaat.

Gehen wir also zurück zum Nationalstaat von anno dazumal? Manchem gutwilligen Vaterlandsfreund
wäre das ja lieb. Und tatsächlich muss das Streben wieder nach völkisch und kulturell einheitlicheren
Staaten gehen. Gleichzeitig hat die Geschichte der beiden Weltkriege aber gezeigt, dass ein einzelner
Staat, auch wenn er heldenhaft kämpft, am Ende gegen die weltweit operierenden Globalisierer
verlieren muss. Das Deutsche Reich und seine wenigen Verbündeten waren der Koalition des
kapitalistisch-bolschewistischen Systems nicht gewachsen. Die Vereinigten Staaten sind nach beiden
Kriegen durch massenhaften Raub von deutschen Patenten und Wissenschaftlern zur führenden
Technologiemacht aufgestiegen und beherrschen die Welt - vorläufig noch - durch ihr nukleares
Potential. Allfällige "Schurkenstaaten" werden zuerst einer weltweiten medialen Rufmordkampagne
ausgesetzt, wenn das nicht hilft, wirtschaftlich gewürgt und schließlich militärisch zur Raison gebracht.
Die Schlussfolgerung daraus: Die Idee des ganz auf sich selbst gestellten Nationalstaates ist veraltet.
Die Völker können sich nicht mehr einzeln befreien.

Der Dritte Weg.

Es bleibt als Ausweg nur die dritte Variante: Wir müssen die berechtigten Anliegen beider Ideen, der
europäischen und der völkisch-nationalen, in Übereinstimmung bringen. Was wollen wir denn? Wir
wollen Völker, die selbstbewusst und mit sich selbst identisch auf eigenem Grund und Boden
entsprechend ihrer Eigenart leben können. Eben das versuchen die heutigen Weltherrscher zu
verhindern, weil der wurzellose Mischmensch für sie viel leichter zu dirigieren ist. Deswegen müssen
wir am Aufbau einer Macht arbeiten, die stark genug ist, um die Internationalisten in die Defensive zu
drängen.

Einsichtige Europäer sehen heute deutlich, dass die Niederlage des Deutschen Reiches im Weltkrieg
von 1914 -1945 in Wirklichkeit eine Niederlage ganz Europas war. Auch die vermeintlichen
Siegermächte England, Frankreich und Russland stehen heute vor den Trümmern ihrer ehemaligen
Weltreiche und kurz vor dem Ruin ihrer völkisch-kulturellen Existenz. Vernünftige national Denkende
aller Länder wissen, dass sie an einem Strick ziehen müssen, wenn sie sich von der Globalisierungspest
befreien wollen.

"Gut eidgenössisch".

Ein politisches Projekt, das echt europäisch sein will, muss geradezu eine Umkehrung der EU
anstreben. Die Europäische Union ist außen- und verteidigungspolitisch praktisch impotent, ein
Anhängsel der Achse Washington-Jerusalem. Als Ausgleich dafür lässt sie gegen innen umso mehr die
Muskeln spielen und redet ihren Mitgliedsländern in alle möglichen wirtschaftlichen, finanzpolitischen,
kulturellen und juristischen Angelegenheiten hinein. Das genaue Gegenteil ist von uns anzustreben: Das
zukünftige Europa muss gegen außen mit einer Stimme sprechen und wenn nötig mit einer Faust
schlagen - gegen innen aber ist den Völkern alle Freiheit zu lassen, ihre eigenen Belange so zu regeln,
wie sie es wünschen und wie es ihren Bedürfnissen entspricht. Europa ist ein Organismus - keine
Maschine! Verantwortungsbewusste Staatsmänner verschiedener Völker haben immer wieder betont,
dass die Schweizerische Eidgenossenschaft ein Vorbild für die künftige europäische Zusammenarbeit
darstellt. An eine Europäische Eidgenossenschaft dachten auch jene vielen europäischen Freiwilligen,
die im letzten Krieg zusammen mit ihren deutschen Waffengefährten die "Festung Europa"
verteidigten. Der Name "Eidgenossenschaft" stammt aus dem 13. und 14. Jahrhundert, als die kleinen
Länder der Innerschweiz sich durch Eid gegen Übergriffe von Territorialfürsten zu einem reichstreuen
(!) Schutz- und Trutzbündnis zusammenschlossen. Trotz gemeinsamer Verteidigungspolitik blieb jeder
Stand selbständig und Herr im eigenen Haus. Zu einer Vermischung zwischen deutschen, französischen
und italienischen Schweizern kam es nicht. Noch heute sind klare geografische Grenzen zwischen den
Sprachgebieten gezogen. Trotzdem gibt es seit Jahrhunderten ein politisches
Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen deutschen und welschen Eidgenossen.

Die Zukunft

Das ist die Zukunft Europas, wenn wir als Europäer überleben wollen: Ein Bündnis aller europäischen
Staaten mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik. Das geistig und biologisch regenerierte
deutschsprachige Mitteleuropa wird dabei (...) zu den führenden Nationen gehören. Jedes Volk aber
behält in diesem Europa seine innerstaatliche und kulturelle Eigenständigkeit - die Europäische
Eidgenossenschaft ist der Garant dafür. Auf dem Wege dahin wird es auch endlich zu einem
Friedensvertrag zwischen den ehemaligen Feinden der Weltkriege kommen, bei dem die
Ungerechtigkeiten der gegenwärtigen provisorischen Nachkriegsordnung besprochen und durch
gütliche Regelungen so weit als möglich beseitigt werden können. Ein derart gestärktes Europa wird
schließlich als gleichwertiger Partner mit Russland jene freundschaftlichen Abkommen abschließen
können, die für beide Teile strategisch und wirtschaftlich notwendig sind, um sich jederzeit gegen
raumfremde Mächte behaupten zu können.

Was ist zu tun?

Wir haben ein großes Ziel geschildert, aber der Weg dahin ist steinig. Entscheidend ist es, den
schläfrigen Europäern bewusst zu machen, dass sie unterdrückt sind und dass sie in ihrer eigenen
Heimat im Gefängnis landen können, wenn sie sich für ihr Volk und für die historische und
gesellschaftliche Wahrheit einsetzen. Dieses Bewusstsein wird zur Einsicht führen, dass uns nur eine
gesamteuropäische Erhebung gegen die Unterdrücker von Freiheit und Selbstbestimmung helfen kann.
Der erste Schritt in diesem Feldzug ist der unablässige Kampf für die Meinungsäußerungsfreiheit durch
Publikationen, Reden, Kundgebungen und - dort, wo es sinnvoll ist - auch durch
Unterschriftensammlungen. Jeder Kampf aber braucht Kämpfer. Wir brauchen Leute, die Gesicht
zeigen und vor die Öffentlichkeit treten. Diese Kämpfer in allen Ländern Europas bilden gemeinsam
die EUROPÄISCHE AKTION.

www.europaeische-aktion.org - Bernhard Schaub, Dornach/Schweiz.

*

Der Publizist Bernhard Schaub (Dornach/Schweiz), Verfasser dieses
Informationsblattes, ist Schweizer. Er war Lehrer für Deutsch und Geschichte an
Waldorfschulen, bevor er 1993 wegen der Publikation eines Buches, in dem er zur
neutralen Erforschung des Holocaust aufgerufen hatte, fristlos entlassen wurde. Auch
eine spätere Anstellung als Pädagogischer Leiter einer Erwachsenenbildungsschule
wurde ihm aus ähnlichen Gründen gekündigt. 2006 nahm er als Redner an der von
Präsident Achmadinedschad einberufenen Holocaust-Konferenz in Teheran teil. 2007
wurde er vom Amtsgericht Dornach wegen angeblicher Holocaust-Leugnung zu drei
Monaten Gefängnis auf Bewährung verurteilt. 2010 verbot die Waldorfschule
Schopfheim (D) seinen beiden Kindern (7 und 9) den weiteren Besuch des Unterrichts,
weil ihr Vater ein "Nazi" sei (mündlicher Originalton eines Schulvorstands).
*
Informationen: Sekretariat der Europäischen Aktion Pierre Schlenk, Postfach 312,
CH-8105 Regensdorf.
europ-aktion(A)gmx.ch / ps-eco.schlenk(A)bluewin.ch
+41 44 870 18 74 / +41 78 878 34 35
Schulungsmaterial: Ghibellinum-Verlag, Postfach 44, CH-8264 Eschenz.
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Abgeschlossen am 9. Dezember 2010.
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