W I D E R H A L L - Nr. 58
W E I H N A C H T / D e z e m b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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P o l e n - h e u t e ~ u n d ~ v o r g e s t e r n .

Tote Deutsche auf Müllkippe entsorgt
und polnische Verbrechen am östlichen Nachbarn.
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Stettin - Unzählige Überreste von Toten fanden vergangene Woche (Jahresmitte 2010) Spaziergänger
auf einer illegalen Müllkippe im polnischen Ostseebad Pobierowo. Wie viele Menschen hier "entsorgt"
wurden weiss man noch nicht. Die alarmierte Polizei und Spezialisten aus der Abteilung für
Forensische Medizin in Stettin sprechen von möglicherweise Hunderten Skeletten auf einem riesigen
Areal und können es nicht fassen, wie Menschen so "würdelos und barbarisch", tote Artgenossen
einfach auf den Müll werfen konnten. Inzwischen weiß die nach dem Fund eingeschaltete
Staatsanwaltschaft bereits woher die menschlichen Überreste stammen, da auch fast gleichzeitig auf
dem Gelände einer ehemaligen Kirche in Gostyn in der Woiwodschaft Großpolen "rote Fragmente von
menschlichen Überresten" durch spielende Kinder gefunden wurden. Baufirmen hatten hier Gräber,
vielleicht auch ein Massengrab menschenverächtlich mit Schaufelbaggern ausgehoben und alles illegal
nahe der Ostsee entsorgt. Hier türmen sich jetzt Berge mit Erde, menschlichen Schädeln und Knochen.
In nur einem dieser Hügel mit einem Volumen von 40 x 40 x 2 Meter fanden die Gerichtsmediziner die
Reste von über 30 Menschen.

Nach Berichten regionaler Medien stand an der Stelle wo jetzt die Deutschen ausgegraben wurden
früher eine evangelische Kirche, die nach dem Kriege erst geplündert und dann nach und nach durch
Häuslebauer abgebaut wurde. Dass hier sich auch Gräber befanden soll angeblich Nachbarn dadurch
bekannt gewesen sein, dass sich hier bis zuletzt noch alljährlich ältere Deutsche zu Besuch einfanden,
die an der Stelle Kerzen anzündeten und Blumen hinterlegten. Die Stadtverwaltung wußte aber
angeblich nicht, dass es neben der Ruine der Kirche auch einen großen Friedhof oder sogar ein
Massengrab gab, da dies aus Plänen und Berichten nicht hervorgehe. Dass es einige Gräber gab, war
allerdings bekannt. Im Jahr 1997 beschloß die Gemeinde das Grundstück mit dem Restgebäude an
einen Investor zu verkaufen. Als dieser allerdings erfuhr, dass hier menschliche Überreste liegen sollen,
entschloß er sich hier nicht zu bauen sondern das Areal weiterzuverkaufen. Der neue Käufer machte
sich um den "Friedhof" mit den menschlichen Überresten keine Sorgen. Er ließ alles auf LKW verladen
und in die Nähe der deutschen Touristen in Pobierowo wie Müll entsorgen.

Nach einem Zeitungs-Bericht vom Freitag soll die Fundstelle in Gostyn immer noch nicht gesichert und
eingezäunt zu sein. Überall liegen Fragmente menschlicher Skelette herum. Warum die Stadt das
Grundstück im Jahre 1997 aus dem kulturellen Bestand ausgliederte und es an einen privaten Investor
verkaufte ist unklar. Es gibt Hinweise darauf, dass die Toten an dem Kirchengrund möglicherweise
nicht alle hier ordentlich beerdigt wurden. Der stellvertretende Bürgermeister machte Andeutungen, die
Geschichte der Stadt und die Masse der jetzt gefundenen Toten mit etwa gleichaltrigen Knochen liefert
möglicherweise weitere Indizien.

Ende August 1939 bis hin zum dritten September, also als die Deutsche Wehrmacht in Polen einrückte,
verschwanden in Gostyn, genauso wie in allen anderen Städten und Regionen des Ostens, wo Deutsche
und Polen dreier Religionen zusammenlebten, Zehntausende Deutsche die meist seitdem als vermißt
gelten. Die restlichen fand man schon Tage nach ihrem Verschwinden ermordet irgendwo auf. Gostyn
z.B. ist heute Partnergemeinde Dresdens. Und ausgerechnet in der sächsischen Hauptstadt sollen 1940
angebliche polnische Mitglieder einer Gostyner Widerstandsgruppe hingerichtet worden sein.

Während man in Dresden kürzlich den Gostyner "Widerstandskämpfern" ein Marmor-Denkmal
enthüllte, liegen die Deutschen auf einer Müllkippe von Pobierowo. Was wir hierzu gefunden haben,
waren nicht etwa die Beweise dazu, dass die in Dresden hingerichteten Polen tatsächlich
Widerstandskämpfer waren, sondern schier unglaubliche Dinge. So wurden in Gostyn und anderswo
im deutsch besetzten Polen polnischen Beamte oder Geschäftsleuten Arbeit und Lizenzen entzogen.
Nutznießer waren aber nicht wie bisher allgemein verbreitet ethnische Deutsche, sondern polnische
Juden. Dies war sogar bis Ende 1944 so, was Sie selbst leicht an Eintragungen aus
Ahnenforschungsforen/Adreßbüchern in Verbindung mit Suchmaschinen zu jüdischen Namen und
Nachnamen feststellen können.

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Übrigens ist auch der Familiennamen des Bürgermeister von Marienburg (Malbork) "Rychlowski" laut
jewish.org ein jüdischer Nachname wie Zwanziger, Süß oder Sauer. In seiner Stadt wurde Ende 2008
ein Massengrab mit mindestens 2500 Deutschen, meist Frauen und Kindern, entdeckt. (Siehe
Direktlink unten - KHH.) Rychlowski hatte versucht das Massengrab zu verschleiern, die Toten mit
Baggern exhumieren lassen und dann gemeinsam mit dem deutschen Volksbund Kriegsgräberfürsorge
dafür gekämpft, dass die deutschen Überreste nicht in Malbork beerdigt werden. Auch der Volksbund
wird nach unseren Erkenntnissen von Menschen mit jüdischen Familiennamen beherrscht. Sie finden
sie sowohl über den nachfolgenden Link, als auch über Listen im "Polskaweb Forum". Wen wunderts
denn dann noch, dass auch der Gostyner Bürgermeister Wozniakowski auf solchen Listen steht.

Ende des vergangenen Jahres wurden bei Baggerarbeiten für das neue polnische Nationalstadium
unzählige Knochen und Schädel von Menschen gefunden. "Polskaweb" konnte leider nicht
herausfinden wer diese Toten waren. Da man aber diese Funde auch auf einer Müll-Deponie entsorgte,
kam die Sache an die Öffentlichkeit. Wir gehen davon aus, dass es deutsche Zwangsarbeiter waren die
man hier bereits vor Jahrzehnten verscharrt hatte.

Quelle: http://polskaweb.eu/die-deutsch-polnische-versoehnung-im-realitaet-7652.html

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Polnische Verbrechen an seinen östlichen Nachbarn.

Ukrainische Rechte: Schande über Polen.


Lemberg - Der Streit Polens mit seinen östlichen Nachbarn befindet sich wieder einmal in der
Eskalationsphase. Nachdem sich der Geschichtsstreit mit Rußland um Katyn und den Hungertod von
sowjetischen Kriegsgefangenen in polnischen Lagern etwas gelegt hatte, ging die polnische Minderheit
in Litauen auf die Barrikaden, weil Behörden "Zeichen vergangener Polonisierungen" im Lande
beseitigen wollten. Die polnische Minderheit in Weißrußland löste dann mit Forderungen nach mehr
Rechten die Polen in Litauen ab. Parallel hierzu geriet dann Polen mit der Ukraine wegen der Ehrung
des ukrainischen Unabhängigkeitskämpfer Stepan Bandera in Clinch. Jetzt wollen Politiker der rechten
Allukrainischen Freiheitsunion in die Gegenoffensive gehen und ein Buch aus dem Jahre 1931 neu
verlegen, welches unzählige Beweise über einen "totalitären polnischen Terror gegen Ukrainer" vor
dem zweiten Weltkrieg offenbaren soll.


"Polen folterten und mordeten."


Die Neuauflage des Buches mit einem Titel wie: "Polens ewige Schande - die Hochburg der Barbarei
in Europa" soll im April erscheinen. Nach Angaben von Mitgliedern der Freiheitsunion in Lemberg
will man nun der Welt die ganze "historische Wahrheit" über die polnische Besatzungszeit in der
Ukraine offenbaren. Das Buch sei eine wertvolle Quelle mit Zeugenaussagen, medizinischen
Diagnosen, Urkunden und einer großen Zahl von Original-Fotos. Es bestätige umfangreich die
gewaltsame Unterdrückung der ukrainischen Nationalbewegung sowie Folter und Mord an Priestern
und Aktivisten durch die Hände polnischer Besatzer. Gleichwohl enthalte es die Lage der Örtlichkeiten
der Verbrechen, sowie viele Namen von Opfern - sagten auf einer Pressekonferenz führende Köpfe des
Präsidiums der Partei in Lemberg.


"Pilsudskis staatlicher Terror."


"Die 'Befriedung' der Westukraine durch die polnischen Besatzer hatte eine Welle der Gewalt über das
hier lebende ukrainische Volk gebracht, einen blutigen Terror, zu dem es in jener Zeit kaum Analogien
gab. Es war ein direkter Terror, Massen-Prügel und Mord, systematische und geordnete Massaker erlitt
auch die Mehrheit ukrainischer Institutionen, genehmigt durch die polnische Führung in Warschau.
Eines der Symbole dieser Zeit war das durch die polnische Regierung errichtete Konzentrationslager
'Bereza Kartuska', ein Weiteres die blutigen Verbrechen der polnischen Heimatarmee (AK) und auch
der regulären Armee. Ihre Zusammenarbeit mit dem NKWD und der Roten Armee in der 'Vernichtung
der ukrainischen Zivilbevölkerung' werden wir nie vergessen" - klagte der Stellvertretende Vorsitzende
des Lemberger Regierungspräsidium Oleg Pankewytsch.


Gulag Bereza Kartuska.


Es gibt unzählige Berichte von Zeitzeugen und Historikern über das polnische Lager Bereza Kartuska,
welches bis zum Beginn des Polenfeldzuges im September 1939 ein Begriff für Grauen, Folter und
Mord war. Es war kein Vernichtungslager in dem Sinne, da die meisten der hier gefangenen Menschen
eher psychisch- und/oder physisch gefoltert denn systematisch getötet wurden. Viele sollen aber
dennoch ermordet worden sein. Die Opfer waren demnach nicht nur Juden, Ukrainer, polnische
Kommunisten und Sozialisten, sondern auch Deutsche, die in Polen oder der Westukraine Zuhause
waren und alleine wegen ihrer Herkunft in Bereza Kartuska oder anderen Lagern eingesperrt worden
waren. In Rußland weiß kaum jemand etwas über Katyn, die meisten Polen über Bereza Kartuska u.a.
ebensowenig. Hier wurde auch der ukrainische Freiheitskämpfer Stepan Bandera
"behandelt". Deutsche Truppen hatten das Lager nach ihrem Einmarsch in Polen befreit.


Verschwiegene Lager in Polen.


Über "Bereza Kartuska" finden Sie eine ganze Menge Berichte und Aussagen von Zeitzeugen in vielen
Sprachen auch im Internet. Gleichwohl gilt dies aber auch für historische Unterlagen über Massaker
ukrainischer Nationalisten an polnischen Zivilisten. Der sowjetische Geheimdienst NKWD hatte nach
dem Ende des zweiten Weltkrieges über tausend derartige Lager in Polen eingerichtet, die bis auf
wenige Ausnahmen von Polen betrieben wurden. Hier wurden fast nur deutsche Zivilisten "behandelt".
Wie viele bei diesen Behandlungen starben weiß niemand. Bezeichnend sind aber historische
Nachweise über Verbrechen einiger solcher Täter wie z.B. des polnischen (...) Salomon Morel, der
mehr als tausend Deutsche erwürgt, erschlagen oder erschossen haben soll.


Polens Ostpolitik ein Krampf.


Die polnische Ostpolitik droht derweil an eigenen Interessen zu scheitern. Längst wird Polen nicht
mehr als "Anwalt der Ukraine" betrachtet, sondern eher mißtrauisch. Vor allen Dingen die
Durchsetzung nationaler Interessen in der Geschichtsschreibung und politisch gesteuerte Szenarien um
Minderheiten stoßen bei den Nachbarn auf. Ähnliche Probleme werden auch bald schon Deutschland
wieder aufschrecken. Weißrußlands Präsident Alexander Lukaschenko sagte am Mittwoch zum
polnischen Außenminister Radek Sikorski, dass er den Eindruck habe, dass Vertreter der polnischen
Minderheit in seinem Lande offenbar freiwillig ins Gefängnis gehen. Sikorski soll daraufhin das Thema
um die "Repressalien" gegen seine Landsleute gar nicht mehr angesprochen haben, die waren aber
eigentlich Hauptgrund seines Besuches in Minsk.

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