W I D E R H A L L - Nr. 58
W E I H N A C H T / D e z e m b e r ~ 2 0 1 0 .
Ein privates Weltnetz-Magazin aus Deutschland.
Guten Tag wünscht Karl-Heinz.Heubaum(A)t-online.de
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Elke Fuchs & Dr. Gundolf Fuchs
Kommentare, Berichte, Meinungen / 1. Teil
Zeitraum: Dezember/November 2010.
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1.) U N S T I M M I G K E I T E N ~ I N ~ D E R
- - B E H A N D L U N G ~ D E R ~ J U D E N F R A G E .
- - Die Holo-Justiz hat das Verfahren gegen Kevin Käther eingestellt.
*
2.) M e i n u n g s m a c h e ~ d u r c h ~
- - A m t s s t e l l e n ~ w i e d e r ~ e i n m a l ~ e n t h ü l l t .
- - Die Sieger-Urteile haben weiter Geltung!
*
3.) G e w ö h n u n g ~ a n ~ R a u b ~ d u r c h ~ F r e m d e .
- - Bei Ausländern schaut man nicht so genau hin.
- - Und "Millionenbetrug bei der Jewish Claims Conference".
*
4.) D i e ~ U n m o r a l ~ d e r ~ A n w e r b u n g ~
- - a u s l ä n d i s c h e r ~ F a c h k r ä f t e :
*
5.) FÖRDERUNG VON "KULTURBETRIEB" ALS WOHLTAT DER EU.
*
6.) W e n n ~ d e u t s c h e ~ T o t e ~ v e r s c h a r r t ~
- - w e r d e n , s t e h e n ~ s i e ~ a m ~ F u n d o r t ~
- - u n t e r ~ " D e n k m a l s c h u t z " .
*
7.) MEINUNGSMACHE ALS HAUPTZIEL DER VERFOLGUNG
- - VON NS-VERBRECHEN ENTLARVT!
*
8.) Die marxistischen Propagandamittel werden aufgestockt!
- - "Regierung päppelt die Denkfabrik der Linkspartei."
*
9.) OFFENER BRIEF AN INNENMINISTER.
*
10.) D i e ~ S u c h e ~ n a c h ~ " d u n k l e n ~ F l e c k e n " ~
- - -i n ~ d e r ~ V e r g a n g e n h e i t ~ g e h t ~ w e i t e r .
*
11.) D i e ~ " A u s l ä n d e r v e r t r e t u n g e n " ~ w e r d e n ~
- - -u n r u h i g . "Es steht jedem frei, in seine Heimat zu gehen."
*
12. ZUM HINTERGRUND DES SPRENGSTOFF-TERRORS.
*
13. "USA VERSTÄRKEN KRIEGSDROHUNGEN GEGEN IRAN".

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1.) U N S T I M M I G K E I T E N ~ I N ~ D E R
- - B E H A N D L U N G ~ D E R ~ J U D E N F R A G E .
- - Die Holo-Justiz hat das Verfahren gegen Kevin Käther eingestellt.

Im Weltnetz mehren sich die Berichte, daß sich in der Frage der "Holocaust-Gesetzgebung" unerwartete
"Lücken" auftun. Es gibt Freisprüche für Taten, die sonst geahndet wurden. Ein Beispiel dafür gibt die
folgende Meldung im Netz: "Die Holocaustjustiz hat eine weitere Schlacht verloren". Die BRD-Holo-
Justiz stellte das Verfahren gegen Kevin Käther ein, offenbar um zu verhindern, daß er den Holocaust-
Experten, Professor Wolfgang Benz, befragen konnte. (*)

In dem Bericht schreibt der ehemalige Angeklagte Kevin Käther:
"Seit nunmehr sieben Jahren befasse ich mich fast ausschließlich mit dem sogenannten Holocaust und den
damit verbundenen Erkenntnissen des Holocaustrevisionismus. Anfangs stand ich dem Revisionismus
äußerst skeptisch gegenüber und habe diesen deshalb einer sorgfältigen Prüfung unterzogen. Doch diese
Prüfung war mein verhängnisvoller 'Fehler'. Ich begriff, daß die dem Deutschen Volk mit der
Holocaustgeschichtsschreibung induzierte Schuldneurose sowie die gesamte 'Holocaust Industrie' (N.
Finkelstein) weit weniger auf Wahrheit und geschichtlichen Tatsachen beruhen, als ich angenommen hatte."

Nachdem Käther dann die Verfahrensweisen der Prozesse gegen Germar Rudolf, Ernst Zündel und dessen
Rechtsanwältin Silvia Stolz unter die Lupe genommen hat, schreibt er: "Das war zuviel für mich. So
entschloß ich mich im November 2007 zusammen mit Horst Mahler, Dirk Zimmermann und Reinhold
Leidenfrost zu einer Selbstanzeige, um Wahrheit und Gerechtigkeit vor Gericht zu erzwingen und damit
gleichzeitig gegen diese Art von politischer Justiz zu protestieren. Ich verschickte vier Briefe mit den
"Vorlesungen über den Holocaust" von Germar Rudolf in Form einer Daten-CD mit Anschreiben an die
Staatsanwaltschaft, an Lea Rosh, die sich bis zur Selbstaufopferung für das Holocaust-Mahnmal in Berlin
eingesetzt hatte, an Prof. Wolfgang Benz, emeritierter Hochschullehrer an der Technischen Universität
Berlin und Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung sowie an den Historiker, Prof. Ernst Nolte,
dessen Thesen 1986 den sog. Historikerstreit auslösten."

Das daraufhin eingeleitete Verfahren wurde nun eingestellt!

Die Fragwürdigkeit der Angaben über die Behandlung der Juden im NS-Staat geht auch aus einem Bericht
von Gregor Heller hervor. Der trägt den Titel "Die Juden und die Konzentrationslager: Ein
Tatsachenbericht des Roten Kreuzes". Er bezieht sich auf noiconblog "Tatsachenbericht des IKRK (Genf,
1948) über die Lage in deutschen Konzentrationslagern" (kreuz.net, 27.10.2010).

Nach bisheriger "Gesetzeslage" müßte man, wenn man diese Ausführungen verbreiten würde, damit
rechen, wegen Volksverhetzung angeklagt zu werden. Und da nicht sicher ist, ob der Einstellungsbeschluß
im Verfahren gegen Kevin Käther schon allgemeine Rechtskraft erlangt hat, veröffentlichen wir den
Beitrag nicht, sondern verweisen nur darauf. Jeder, der die Ausführungen lesen möchte, kann die Seite
herunterladen und sich dann selbst ein Urteil bilden.

Ebenso unsicher ist es, ob man ein Bild mit Hakenkreuzfahnen aus einem Zeitungsbericht weiterverbreiten
dürfte, wenn man im Gegensatz zur Darstellung in der Zeitung andere Schlußfolgerungen zieht.

Man kann allerdings auch ohne "Selbstanklage" gegen die "justizliche" Beschränkung der Meinungsfreiheit
protestieren und eine Änderung der Gesetze fordern!

(*) Seitenbetreiber: Die Einstellung des Verfahrens gegen Herrn Käther mag auch aus den dargestellten
Gründen erfolgt sein. Aber entscheidend ist, daß bei der Selbstanzeige mit Kalkül vorgegangen wurde. K.
hat drei CD's mit verbotenen Holocaust-Texten an drei Personen geschickt, von denen er sicher sein
konnte, daß sie diese CD's NICHT weiterverbreiten, was ja dann auch in der Verhandlung bestätigt wurde.
So konnte K. ziemlich sicher sein, daß er nicht verurteilt wird, weil in der Holo-Verfolgung eine
Verbreitung verbotener Ansichten zum Holocaust erst den Straftatbestand erfüllt, wenn mehr als 2-3
Personen vom verbotenen Text erfahren. Ab vier Personen ist hier die Öffentlichkeit hergestellt und es
wird dann auch beim Zustandekommen eines Prozessen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
verurteilt. Insofern hat "Die Holocaustjustiz" KEINE "weitere Schlacht verloren"!!! Ich merke das an, ohne
den Mut des Kevin Käther schmälern zu wollen, denn es gibt natürlich in diesen Holo-Dingen immer
Unsicherheitsfaktoren, die niemand voraus sehen kann. Karl-Heinz Heubaum.

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2.) M e i n u n g s m a c h e ~ d u r c h ~
- - A m t s s t e l l e n ~ w i e d e r ~ e i n m a l ~ e n t h ü l l t .
- - Die Sieger-Urteile haben weiter Geltung!

Wer die Beeinflussung durch die Medien durchschaut, der wundert sich nicht mehr, wenn den Bürgern
ganz Unglaubliches als sinnvoll und hochmoralisch "verkauft" wird, was nur fremden Interessen dient. Und
es besteht gar kein Grund zum Wundern mehr, wenn man weiß, daß der Artikel 7 Satz 1 des
Überleitungsgesetzes von 1952 noch in den 2+4-Vertrag übernommen wurde. Danach dürfen die Urteile
und die Geschichtsdarstellungen der Sieger auch dann nicht geändert werden, wenn es (inzwischen)
anderslautende Beweise gibt. Die Bundeszentrale für politische Bildung, die dem Bundesinnenminister
untersteht, ist genauso an diese Anweisungen gebunden wie die Kultusminister bei der Genehmigung der
Schulgeschichtsbücher.

Im Weltnetz findet man nachstehende Aussage von Konrad Löw über diese "Bundeszentrale", die bisher
unwidersprochen ist:, "...Man hat uns nach dem Krieg vorgehalten, wir seien in Deutschland manipuliert
worden von einem Ministerium für Volksaufklärung und Propaganda. Es ist aber nie gesagt worden, daß
alle kriegführenden Staaten ein solches Institut hatten, nur anders genannt: In England hieß es
Informationsministerium, in der Sowjetunion waren (es) die Stellen für Agitation und Propaganda. Ich
meine, wir haben (heute) genau dasselbe in der Bundesrepublik. Es ist nur dezentralisiert: Es sind die
Institute für politische Bildung in Bund und Ländern. Dazu kommen die parteinahen Stiftungen, wie
Adenauer-, Ollenhauer-, Heinemann-Stiftung und andere. In sie fließen Millionen und Abermillionen von
Steuergeldern. Sie haben nicht die Aufgabe, politisch zu bilden, das hieße ja, umfassend zu bilden, sondern
politisch zu beeinflussen. Wir sollten endlich begreifen, daß diese politischen Institutionen nichts tun, um
uns politisch zu bilden, sondern daß sie Partei sind, und sie verfolgen in meinen Augen die Linie der
Umerziehung, sie setzen sie fort. Wir haben den Feind im eigenen Land."

Das sind scharfe Worte, aber sie werden der Lage in Deutschland gerecht. Man braucht noch gar nicht
einmal an die Politjustiz zu denken, die ja nur einen kleinen Teil der Bevölkerung betrifft - nämlich nur
die, die sich aus Verantwortungsbewußtsein mit Schuldzuweisungen an uns Deutsche nicht abfinden -,
sondern an den Raub deutschen Arbeitsertrages durch Finanzmachenschaften. Zur Rettung des Euro - jetzt
für Irland - soll wieder ein mehr als 100 Milliarden betragendes Stützungspaket geschnürt werden. Sonst
würde mit dem Scheitern des Euro ein furchtbares Unglück über uns hereinbrechen. In Wirklichkeit geht es
nur um die Rettung des Geldes für die Banken. Und welch ein Segen soll für uns Deutsche der Erhalt des
Euro bedeuten, wenn wir keine Euro mehr besitzen, höchstens noch als Schulden?!?

Dieser Gesichtspunkt sollte jedem zeigen, wie verhängnisvoll eine Politik ist, die sich auf Gehirnwäsche
gründet und den Amtierenden die Möglichkeit gibt, die Ziele mächtiger Damen und Herren im Hintergrund
zu erfüllen!

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3.) G e w ö h n u n g ~ a n ~ R a u b ~ d u r c h ~ F r e m d e .
- - Bei Ausländern schaut man nicht so genau hin.
- - Und "Millionenbetrug bei der Jewish Claims Conference".

In der "Welt am Sonntag" vom 14.11.2010 wird gleich auf der Titelseite unter "Hartz IV trotz Abfindung
für Opel-Mitarbeiter" berichtet, wie sich liebe Ausländer immer neue Möglichkeiten ausdenken, das
Deutsche Volk auszunehmen. Da bei Opel sehr viele Ausländer, vor allem Türken und sonstige
Nichteuropäer arbeiten, ahnte der Leser schon gleich, daß es sich bei den Betrügern um diese Klientel
handelt. Aus dem Bericht auf der Titelseite geht noch nicht hervor, wer die Betrüger sind, aber schlägt man
die Seite 33 auf, auf der weiter über dieses Thema berichtet wird, klärt sich das Bild. Es handelt sich um
Türken und Marokkaner.

Der Artikel auf Seite 1 beginnt: "Ein gut gefülltes Bankkonto oder Tausende unter der Matratze halten
nicht jeden von einem Antrag auf staatliche Stütze ab. Mehrere Dutzend frühere Opel-Mitarbeiter aus
Hessen haben nach Informationen der 'Welt am Sonntag' versucht, sich Hartz-IV-Leistungen zu
erschleichen - obwohl sie nach sechsstelligen Abfindungszahlungen keinen Anspruch auf öffentliche
Hilfen hatten. Dabei wurden der zuständigen Hartz-IV-Behörde (ARGE) im hessischen Groß-Gerau
reihenweise falsche Angaben zum Verbleib des Vermögens gemacht oder Bankkonten im Ausland
verschwiegen."

In Groß-Gerau flog der Betrug in vielen Fällen auf, weil dort besonders genau geprüft wurde. 38 Betrüger
klagten gegen die Ablehnung, wobei die meisten Klagen zugunsten der Sozialbehörde ausgingen. Es gab
aber auch Fälle, in denen der Betrug nicht nachgewiesen werden konnte, das heißt aber noch lange nicht,
daß kein Betrug vorgenommen wurde.

Der Bericht fährt fort, daß langjährige Mitarbeiter von Opel bis zu 200.000 Euro Abfindung bekamen.
Diese Abfindungen wurden angeblich innerhalb von wenigen Monaten verpraßt und verschwendet, und in
aller Regel gibt es dafür keinerlei Belege, sagte der Groß-Gerauer ARGE-Experte Harald Mottl. Das soll
wohl heißen, daß sie das Ausgeben des Geldes nicht belegen können. Aber seit wann ist das Verprassen
von viel Geld erlaubt, das nicht erarbeitet, sondern nur gezahlt wurde als Entschädigung für den Verlust
des Arbeitsplatzes, also eine Sozialleistung bedeutet?!

In anderen Fällen läßt sich angeblich nicht feststellen, daß solche Mißbrauchsfälle vorlagen, aber daraus
kann man nicht schließen, daß es den Mißbrauch nicht gab. Anschließend heißt es: Experten kritisieren,
daß in vielen Arbeitsagenturen und kommunalen Sozialbehörden nicht so genau hingeschaut werde. Da
haben wir es also: Es wird nicht genau hingeschaut, und man darf raten, wie hoch der Migrantenbonus ist,
der bei solchen Anträgen eine Rolle spielt. Da das sogar schon bei ausländischen Gewalttätern vor Gericht
nicht selten ist, braucht man sich nicht zu wundern, daß auch hier nicht nur ein Auge, sondern beide Augen
zugedrückt werden, wenn ein Antrag auf Hilfeleistungen von einem Ausländer vorliegt.

Der Direktor für Arbeitsmarktpolitik am Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn, Hilmar Schneider
sagte: "Zum Teil ist eine strenge Linie von politischer Seite gar nicht erwünscht." Der Vizepräsident des
Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Thomas Bauer, geht ebenfalls von einer
beträchtlichen Dunkelziffer aus. Er fürchtet um die Akzeptanz des ganzen Systems, wenn der Mißbrauch
um sich greift. Furcht brauchte er erst zu haben, wenn die Bevölkerung die Auswirkungen hautnah spürte,
falls sie an diese Meldungen dächte, sobald wieder einmal erklärt wird: "Für wichtige Dinge der
einheimischen Bevölkerung haben wir leider kein Geld." (Kann es sein, daß sich die Behörden-
Angestellten schon bei den Ausländern "Liebkind" machen wollen, als Vorleistung für die Zeit der
islamischen Machtübernahme in der BRD? - KHH.)

Wird jetzt auch noch das Thema Wiedergutmachungszahlungen an Holocaust-Opfer einbezogen, so
erschallt abblockend gleich der Vorwurf: Antisemitismus. Tatsache ist aber, daß nach der FAZ vom
11.11.10, S. 1, ein "Millionenbetrug bei der Jewish Claims Conference" begangen wurde, denn es wurden
"Mittel für Holocaust-Opfer unterschlagen". Und wer etwas unterschlägt, der muß sich den Verdacht
gefallen lassen, daß er in anderen Fällen etwas oder sogar viel aufschlägt, wenn er eine Forderungsliste
aufstellt! Der FBI hat streng untersucht und die Taten als schweres Verbrechen eingeordnet. In einem
weiteren Kurzkommentar auf Seite 12 "Fehlbar" soll uns Deutschen das Recht zur Empörung und
Kontrolle abgesprochen werden, denn es heißt:

"Deutschland freilich, das umfangreiche Wiedergutmachungen für etwas geleistet hat, das nicht
wiedergutgemacht werden kann, steht es nicht an, buchhalterisch im einzelnen nachzuprüfen, was mit dem
Geld geschieht."

Eine schlimmere, geistige wie materielle Versklavung als hier gerechtfertigt werden soll, kann es kaum
geben! Bei solcher Auffassung muß man sich nur wundern, daß wir noch nicht völlig pleite sind. Wir
wären es schon, wenn es sich die Regierung schon ganz leisten könnte, nach der Wertung des
Kommentators zu handeln. Aber weit sind wir davon nicht entfernt, wenn man an den "europäischen
Rettungsschirm" mit zig Milliarden-Bürgschaften denkt, mit der der Hochfinanz ihre Zinsen gesichert
werden sollen.

Aber zurück zum "Opel-Betrug". Der Staat "Bundesrepublik" scheint sich machtlos gegenüber dem
großangelegten Betrug zu fühlen, denn die Überschrift auf Seite 33 lautet "Abgefunden mit
Schmarotzertum" Die Zweitüberschrift wird noch deutlicher: "Frühere Opel-Beschäftigte wollten sich trotz
hoher Abfindungen Hartz-IV-Leistungen erschleichen. Meist flog der Betrug auf. Doch nicht alle Behörden
und Gerichte schauen so genau hin".

Da fragt man sich, was das deutsche Gerichtswesen noch wert ist, wenn gegen solchen Betrug von
Gerichtsseite nicht schärfstens vorgegangen wird. Aber man erinnere sich an die Worte von Hilmar
Schneider, daß "eine strenge Linie von politischer Seite gar nicht erwünscht" ist. Als Begründung führt
Schneider an, daß das zu "negativen Schlagzeilen führen könne, die nicht jeder Oberbürgermeister oder
Landrat haben will". Mancher Behördenleiter habe auch schlicht keine Lust auf Klagen. Das soll wohl
heißen: keine Lust, von den Betrügern verklagt zu werden.

Ein Sprecher der ARGE in München führte an, daß man schon sehr genau nachweisen müsse, daß die
Angaben des Arbeitslosen nicht stimmen. Das bedeutet also, daß nicht der Antragsteller nachweisen muß,
daß seine Angaben stimmen, sondern der Staat nachweisen muß, daß die Angaben nicht stimmen. (Dafür
werden deutsche HartzIV-Empfänger umso strenger kontrolliert, sozusagen als Ausgleich. - KHH.)


Dann wird noch geschildert, wie Gerichte, obwohl Lücken in den Nachweisen der Kläger waren, das
Sozialamt zur Zahlung verurteilten. In einem Urteil der ersten Instanz, das aber in zweiter Instanz vom
Hessischen Landessozialgericht kassiert wurde, hieß es, daß fehlende Belege nicht zum Ausschluß von
staatlichen Leistungen führen dürfen. Solche Urteile ermuntern geradezu zum Betrug!

Die Ausländer können sich doch nur totlachen, wie deutsche Gerichte und Amtsträger ihr eigenes Volk
betrügen oder betrügen lassen wollen! Wie lange will sich das deutsche Volk das noch gefallen lassen?

Es dürfte eigentlich jedem Deutschen klar sein, daß es höchste Zeit ist, den heutigen Regierenden die
Macht zu entziehen, wenn wir nicht in einem völligen Chaos untergehen wollen, an dessen Ende eine
glasharte Diktatur stehen wird. Wenn es ums Geld geht, wird am ehesten der Abwehrwille geweckt.
Natürlich ist der "Geldverlust" jedes einzelnen bei diesem Betrugsgebaren nicht so sichtbar, weil die
Auswirkung des Betrugs ziemlich anonym ist und zudem noch durch erhöhte Staatsverschuldung
verschleiert wird. Es muß etwas Verantwortungsbewußtsein hinzukommen, wenn die Abwehrkraft
erstarken soll. Das gab es auch bei den Mitteldeutschen, als sie es den Westdeutschen vor zwanzig Jahren
vormachten, wie man auf friedlichem Wege eine "Unterdrückerregierung" hinwegfegen kann! Besinnen
wir uns, daß wir das Volk sind, für die die Regierenden dazusein haben. und daß nicht wir für die
Regierenden da sind!

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4.) D i e ~ U n m o r a l ~ d e r ~ A n w e r b u n g ~
- - a u s l ä n d i s c h e r ~ F a c h k r ä f t e :

In der FAZ vom 24.11.2010 nimmt ein Leserbriefschreiber zu den Bestrebungen, Fachkräfte aus dem
Ausland nach Deutschland zu holen, unter der Überschrift "Im eigenen Land helfen" Stellung. Sehr richtig
betont er, daß das Abwerben der Fachkräfte aus den armen Ländern zutiefst unmoralisch ist. Außerdem
führt er an, daß diese Länder mit dem Geld ihrer Steuerzahler die jungen Menschen zu Führungskräften in
der Absicht ausgebildet haben, damit sie ihrem Land aus der Armut zu einer besseren Zukunft verhelfen.
Natürlich können diese Länder nicht die Gehälter zahlen, die hier üblich sind, aber der Unterschied
schmilzt beträchtlich zusammen, wenn man berücksichtigt, daß die Waren dort auch preisgünstiger sind.

Am Schluß meint der Verfasser, daß wir alles tun sollten, daß junge Leute aus Asien oder Afrika, die hier
ihre Ausbildung erhalten haben, wieder in ihre Heimat gehen, um ihre Talente ihrem eigenen Land zur
Verfügung zu stellen. Allerdings meint er, daß wir zur Rückkehr auch finanzielle Anreize bieten sollten.
Das halten wir nicht für richtig, denn die Ausbildung kostet dem deutschen Steuerzahler schon viel Geld.
Man braucht nur Gesetze zu machen, daß nach Beendigung der Ausbildung eine Rückkehr in das jeweilige
Heimatland unabdingbar ist. Eheschließung mit einem deutschen Partner darf kein Hinderungsgrund sein.
Dann wissen alle von vornherein, woran sie sind, und sie können ihre Planung danach ausrichten. Damit ist
gleichzeitig dem Scheinehenunwesen ein Riegel vorgeschoben!

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5.) FÖRDERUNG VON "KULTURBETRIEB" ALS WOHLTAT DER EU.

In der DLZ vom 23.11.2010 wird auf der Titelseite in einer kleinen Notiz darauf hingewiesen, daß Europa
das Steinzeitdorf in Albersdorf fördern wird. Wie dem Bericht "Die Vergangenheit besser vermitteln" auf
Seite 11 der gleichen Ausgabe zu entnehmen ist, scheint man sehr stolz darauf zu sein, eine Förderung von
Europa zu erhalten. Es heißt u.a. "Als einziger deutscher Partner nimmt der Steinzeitpark Dithmarschen in
Albersdorf an dem Projekt teil, das sich vor allem der Verbesserung der öffentlichen Vermittlung
wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse im Bereich der archäologischen Freilichtmuseen widmet."

Von 2011 bis 2015 sollen jährlich 25.000 Euro fließen. Woran arbeitet nun der Steinzeitpark? Mit 10
weiteren Ländern "arbeitet der Albersdorfer Steinzeitpark auch an der Aufstellung von Qualitätskriterien,
an neuen Marketingstrategien und an einer erweiterten Besucherforschung an den jeweiligen Einrichtungen
in europäischer Perspektive. Der internationale Austausch von Experimentalarchäologen ist ein weiterer
wichtiger Aspekt des Projektes, das 2011 startet ..." Der Geschäftsführer ist glücklich, daß man "wieder im
Rahmen einer europaweiten Kooperation tätig werden und daraus neue Ideen für den Ausbau und die
Attraktivierung erhalten kann".

Wenn man die Ausdrücke "Marketingstrategien" und "Besucherforschung" liest, dann scheint das
Wirtschaftliche und nicht das Kulturelle, das Geschichtsbewußte im Vordergrund zu stehen.
Profitüberlegungen sind aber oft mit wahrer Kultur nicht zu vereinen.

Außerdem ist es traurig, wenn jemand nur in europäischer Kooperation neue Ideen entwickeln kann. Als ob
wir nicht eigenständig genug sind, aus eigener Kraft Herausforderungen zu meistern. Damit soll nicht
gesagt werden, daß man sich nicht einmal mit Menschen anderer Länder austauschen kann, aber abhängig
davon zu sein, ist ein Armutszeugnis.

Wenn man an die Unsummen denkt, die Deutschland an die EU abführen muß - die BRD ist bekanntlich
der größte Nettoeinzahler dieses Monstrums -, dann besteht gar kein Grund, stolz auf die Zuweisung der
Fördermittel zu sein. Das deutsche Volk hätte insgesamt wesentlich mehr Geld zur Verfügung, wenn es
diesem Supergebilde den Rücken kehren würde und wieder selbst Herr im eigenen Haus ist! Aber das
wollen die Einweltler ja unbedingt vermeiden. Letztlich hat die Überfremdung auch das Nebenziel, eine
Rückkehr zu "Nationalstaaten" unwahrscheinlicher zu machen, denn wenn außereuropäische Fremde in
vielen europäischen Staaten die Mehrheit bilden, fehlt dem "Rückkehrbestreben" die Triebkraft.

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6.) W e n n ~ d e u t s c h e ~ T o t e ~ v e r s c h a r r t ~
- - w e r d e n , s t e h e n ~ s i e ~ a m ~ F u n d o r t ~
- - u n t e r ~ " D e n k m a l s c h u t z " .

Im Weltnetz wird unter "Bretzenheim - Gräberschändung auf Bundesdeutsche Anordnung" über eine
Ungeheuerlichkeit bundesdeutscher Behörden erinnert, die im Jahre 1987 begann und am 16.11.1989
endgültig besiegelt wurde. Dessen wurde 2009 zum 20. Jahrestag gedacht. Es geht um Opfer der
Rheinwiesenlager im Raume Bad Kreuznach. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, verweigerten deutsche
Behörden im Jahre 1987 eine ordnungsgemäße Bestattung von Opfern der Rheinwiesenlager. Solches
Verhalten ist mit sonstigen Hinweisen auf die Pietät überhaupt nicht vereinbar. Zu verbieten, daß jemand
offensichtlich in Massen verscharrte menschliche Leichen, wenn davon Spuren beim Pflügen eines Ackers
entdeckt werden, herausholt, um sie würdig zu bestatten, ist eine solche Ungeheuerlichkeit, daß es dafür
schwerwiegende, aber nicht anzuerkennende Gründe geben muß.

Wahrscheinlich sollte verhindert werden, daß die US-Verbrechen nach dem Zweiten Weltkrieg genau
bekannt und bewußt werden. Es war für die politisch Korrekten schon ein "Unheil", daß diese Tatsachen
dank des kanadischen Schriftstellers James Bacque durch dessen Buch "Der geplante Tod" in weiteren
Kreisen bekannt geworden ist. Darum wurde das Buch auch als Hetze verdammt, denn es zeigt auf, wie die
amerikanische Besatzungsmacht deutsche Kriegsgefangene auf unmenschlichste Weise in etlichen Lagern
auf den Rheinwiesen gefangengehalten und verhungern lassen hat. Der Status Kriegsgefangener wurde den
gefangengenommenen deutschen Soldaten dazu von General Eisenhower aberkannt, damit er mit der
Haager Landkriegsordnung nicht in Widerspruch geriet, wenn er so mörderisch mit den Gefangenen
verfuhr. Es soll hier nicht ausführlich auf die unmenschliche Behandlung der Gefangenen eingegangen
werden. Nur ein Beispiel sei hier erwähnt:

Wir hörten von einem der Überlebenden eines der Lager, der inzwischen starb, daß die Amerikaner
Kriegsgefangene auf Lastwagen mit Kippvorrichtung zu den Lagern transportierten, und zwar wahllos
zusammengepfercht, gesunde und schwerverwundete Gefangene. Im Lager angekommen wurden die
Menschen einfach von den Lastwagen heruntergekippt, wobei es natürlich mehrere hundert Tote gab. Als
Eisenhower davon erfuhr, soll er dazu gesagt haben: Was, mehr nicht?

Wenn man dann daran denkt, daß dem deutschen Volk dauernd erzählt wird, 1945 sei eine Befreiung
erfolgt, dann kann man nur sagen: Ja, aber eine Befreiung von Leben und Gesundheit in unzähligen Fällen.

Unter http://www.politikglobal.net/ vom 16.11.2009 erfährt man Näheres über die Maßnahmen der
Behörden und die Urteile der Gerichte gegen die Bergung der gefundenen Leichen. Alle Angaben sind mit
den entsprechenden Aktenzeichen dokumentiert.

Die Gemaßregelten in Bretzenheim und danach Kläger waren der Landwirt Tullius und der
Grabungsexperte Schmitt, "die schon in den Jahren 1985/86 aus freien Stücken damit begonnen hatten,
Bergungsgrabungen durchzuführen, aus Pietät und um Vermißtenschicksale aufzuklären. Aber die Behörde
in Bad Kreuznach und das Gericht in Koblenz haben das vereitelt. Nicht zu vergessen das Archäologische
Denkmalsamt in Mainz!"

Die Kreisverwaltung Bad Kreuznach sandte unter dem Aktenzeichen 363II/180 zwei Schreiben
(28.01.1986 und 06.03.87), mit dem alle weiteren Grabungsversuche untersagt wurden. "Man schickte am
16.7.87 noch einen Verfügungsbescheid hinterher. Bei Zuwiderhandlung wurde eine Geldbuße bis zu DM
250.000 angedroht." Das zeigt deutlich, daß dieses Vorhaben unbedingt verhindert werden sollte. Als
Begründung wurde § 3 des Denkmalschutz- und -pflegegesetzes angeführt.

Danach sind Kulturdenkmäler, die nicht verändert werden dürfen, "Gegenstände aus vergangener Zeit, die
... b) Spuren oder Überreste menschlichen Lebens ..." enthalten.

Bei den gefundenen "Überresten menschlichen Lebens" handelt es sich zum Teil um eine
Latrinenbestattung. In die Latrinen fielen völlig Entkräftete oder wurden Tote hineingeworfen.

In der Meldung wird zu Recht gefragt "'Latrinenbestattung' als Kulturdenkmal? Für wessen Kultur?
Welcher Zynismus!"

Muß dieser Fall nach 20 Jahren noch behandelt werden? Wir meinen unbedingt Ja. Denn persönliche, auch
schwere Schuld kann verjähren, wenn es sich nicht um einen Mord handelt. Hier ist aber im Namen des
Staates, vom Gericht sogar im "Namen des Volkes", ein schauerliches Unrecht begangen worden. Und das
lebt weiter, solange die beteiligten Behörden oder deren Nachfolger das Pietätsverbrechen aus politischem
Opportunismus nicht beseitigt haben!

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 25.11.2010
Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

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7.) MEINUNGSMACHE ALS HAUPTZIEL DER VERFOLGUNG VON
- - NS-VERBRECHEN ENTLARVT!

Die Zentralstelle zur Aufarbeitung von NS-Kriegsverbrechen in Dortmund ist sehr traurig. Worüber? Das
ist dem Bericht "Samuel Kunz vor Prozeß gestorben" in der FAZ vom 23.11.2010, Seite 5, zu entnehmen.
Dieser Herr ist angeblich einer "der am meisten gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher zur Zeit des
Nationalsozialismus", der nun kurz vor seinem Prozeß gestorben ist. Das Landgericht Bonn werde das
Verfahren deshalb einstellen. Kunz starb im Alter von 89 Jahren. Dem Mann wurde "Mord in zehn Fällen
und Beihilfe zum Mord in mindestens 430.000 Fällen vorgeworfen".

Weiter heißt es, daß Kunz im "Rhein-Siegkreis bei Bonn lebte" und "bis zu seinem Ruhestand als
Handwerker im Bundesbauministerium" gearbeitet hat. Angeblich konnte Kunz so lange ungestraft leben,
weil man eine "fehlerhafte Ermittlungsstrategie" hatte. Diese Strategie "ignorierte jeden Holocausttäter, der
kein Offizier" war. Jetzt werden die "deutschen Behörden aufgefordert, ähnliche Fälle wegen des hohen
Alters der Beschuldigten schnell zu bearbeiten, damit Gerechtigkeit hergestellt werden kann". Gegen Kunz
waren die Untersuchungen durch den Demjanjuk-Prozeß in München angestoßen worden. Weil noch
"zusätzliche Rechercheanfragen an die Zentralstelle zur Aufarbeitung von NS-Kriegsverbrechen gestellt"
wurden, verzögerte sich die Eröffnung des Verfahrens. "Der Leiter der Behörde", Andreas Brendel, sagte,
daß er "den Prozeß gerne geführt hätte. Es wäre eine gute Chance gewesen, die Massaker an der jüdischen
Bevölkerung in den Vernichtungslagern, insbesondere in Belzec, aufzuarbeiten. Der Leiter des Simon-
Wiesenthal-Zentrums in Jerusalem, Efraim Zuroff, äußerte tiefe Enttäuschung darüber, daß Kunz der
Gerechtigkeit kurz vor Beginn des Gerichtsverfahrens entkommen sei".

Merkwürdig, daß man in einer so schwerwiegenden Frage eine fehlerhafte Ermittlungsstrategie hatte. Es
wird wohl eher so sein, daß man die Ermittlungen über Jahrzehnte verteilte, um das deutsche Volk (per
Propaganda) besser in Schuld halten zu können.

* * *


8.) Die marxistischen Propagandamittel werden aufgestockt!
- - "Regierung päppelt die Denkfabrik der Linkspartei."

In der "Welt am Sonntag" vom 28.11.2010, Seite 6, lautet der Titel einer Abhandlung. "Regierung päppelt
die Denkfabrik der Linkspartei" Das ist keine wohlwollende, aber sicher zutreffende Beurteilung. Worum
es geht, erfährt der Leser gleich aus der Zweitüberschrift: Die Rosa-Luxemburg-Stiftung erhält 40 Prozent
mehr Geld.

Nach dem Bericht haben die Union und die FDP die Globalzuschüsse angehoben. Die Zuschüsse an die
parteinahen Stiftungen wurden um drei Prozent erhöht. "Die Höhe der Zuschüsse an die (jeweiligen)
Stiftungen bemißt sich nach der politischen Stärke ihrer Mutterparteien. Maßgeblich ist dabei der
Durchschnitt der vier letzten Bundestagswahl-Ergebnisse".

"Die Rosa-Luxemburg-Stiftung erhält jetzt statt 6,641 Millionen Euro 9,306 Millionen. Obwohl die SPD
bei der Wahl 2009 elf Prozentpunkte verlor - steigen die Globalzuschüsse an die mit ihr verbundene
Friedrich-Ebert-Stiftung leicht auf 31,249 Millionen Euro. Weil die Zuschüsse an die parteinahen
Stiftungen um über drei Prozent ausgedehnt wurden, sichern sich CDU, CSU und SPD trotz
Stimmenverlusten de facto gleich hohe Zuwendungen an 'ihre'" Stiftungen.

Weiter heißt es, "daß die im Etat von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) verankerten
Globalzuschüsse an die parteinahen Stiftungen im Bundestag auf besonderes Interesse stoßen". Der
Reporter, Daniel Friedrich Sturm fragt: "Welcher Parlamentarier mag schon 'seiner Stiftung' weniger Geld
gewähren? Zumal die von der Stiftung organisierten Auslandsreisen bei den Abgeordneten beliebt sind.
Der 'Haushaltstitel 685 02' wird im Konsens der Fraktionen ausgehandelt - nachdem sich die Stiftungen
untereinander über Quoten geeinigt haben." "Die Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) kann über die neue
Quote komfortabel die Arbeit der kommenden Jahre planen. Sie kann wesentlich öfter Seminare über Marx
und Vorträge über Kapitalismuskritik anbieten", wie Sturm schreibt.

Wir haben schon seit einiger Zeit bemerkt, daß wir eine "linke Republik" werden sollen, sonst könnten die
sogenannten bürgerlichen Parteien den Linken mit volksfremden Fehlentscheidungen nicht solchen
Vorschub leisten.

Am Schluß heißt es: "Die kräftig wachsende RLS wird mit Heinz Vietze von einem Mann geleitet, der
einst die FDJ-Jugendhochschule 'Wilhelm Pieck' besuchte und in den 80er Jahren Chef der Kreisleitung
Potsdam war". (...)

Es ist kaum zu glauben, wie sich die Parteien auf Kosten der Steuerzahler bereichern und damit ihren
Einfluß durch geeignete Propaganda erhöhen. Nach dem Grundgesetz dürfen sie zwar an der
Willensbildung mitarbeiten, sich aber nicht durch hohe Geldzuwendungen aus dem Steuersäckel ein
Monopol verschaffen. Und genau das geschieht, wenn sich die Parteien pro Wählerstimme einen
bestimmten Betrag aus dem Steueraufkommen aneignen. Wenn dann noch parteinahe Stiftungen gegründet
und mit Steuergeldern in Millionenhöhe versorgt werden, dann kann man schon von einer Diktatur der
amtierenden Parteien sprechen.

3. Dez. 2010. Gundolf.Fuchs(A)gmx.de

* * * * * *

9.) OFFENER BRIEF AN INNENMINISTER.


Elke und Dr. Gundolf Fuchs,
Gundolf.Fuchs(A)gmx.de 24.11.2010

Herrn Bundesminister des Inneren
Thomas de Maiziere
Alt-Moabit 101d
10559 Berlin

Aufforderung, auf Ausländer zuzugehen, damit diese Staatsämter anstreben

Bezug: 'Merkel: Integration überprüfbar machen', FAZ, 04.11.10, S. 4, mit dem Zitat:
"Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sprach sich zwar gegen Migrantenquoten im öffentlichen Dienst aus,
sagte aber, es sei notwendig, auf junge Leute ausländischer Herkunft zuzugehen und nicht auf deren Bewerbung
zu warten."

Sehr geehrter Herr Bundesminister de Maiziere!

Die Meldung, auf die wir uns beziehen, ist zwar schon 20 Tage alt, bei einer Frage aber, die die deutsche Zukunft
mindestens Jahrzehnte beeinflußt - wenn es überhaupt noch eine deutsche Zukunft gibt - spielt der zeitliche
Abstand keine Rolle.

Sie fordern Ausländer auf - ganz besonders Problemausländer die sich genetisch stark von uns Deutschen
unterscheiden, denn Dänen, Norweger, Schweden, Holländer, Engländer und Franzosen brauchten Sie nicht
aufzufordern, die kämen, wenn sie wollten, von selbst! -, Sie fordern also Problemausländer auf, sich um deutsche
Staatsstellen wie das Lehramt, Behördenstellen und den Polizeidienst zu bewerben.

Vielleicht werden Sie antworten: Warum denn nicht? Ich bin doch kein Rassist, der an den besonderen Wert von
Völkern glaubt, ich erstrebe eine Menschheitsgesellschaft.

Seit Sarrazins Buchtitel "... Deutschland schafft sich ab" sollte sich das Bewußtsein jedoch endlich durchsetzen,
daß Völker Erbgemeinschaften sind, die man durch falsche Politik beseitigen kann. Dabei hat Sarrazin nur den
Gipfel des Eisberges aufgezeigt und will sich eigentlich nur mit einer langsameren Veränderung abfinden, denn
auch die "Nicht-Problemausländer" sind Fremde, die beim "Einschmelzen" (Integration) in den deutschen
Volkskörper diesen so verändern, daß man nicht mehr von deutscher Art sprechen kann. Also gibt es bald auch
nicht mehr die Möglichkeit, daß sich die "Zuwandernden" an unsere Lebensart anpassen, wie das nicht nur von
Sarrazin, sondern allgemein von den Integrationsbefürwortern verlangt wird.

Daß das bisher nicht so zum Ausdruck kam, hatte den Grund, daß die Fremden in der Mehrzahl volksbewußter
sind und bei stärkerem Zwang zur Integration nicht in den offensichtlich erwünschten Massen gekommen wären.

Vielleicht werden Sie trotzdem noch fragen: Warum sollte sich die Entwicklung denn nicht so vollziehen?

Dann antworten wir mit folgenden Hinweisen:

Coudenhove-Kalergi hat sich bereits 1925 einen eurasisch-negroiden Mischmenschen für Europa gewünscht. Er
tat dies, obwohl er erkannte, daß dieser Mischmensch "vielfach" folgende Veranlagungen habe:
"Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit".
Coudenhove-Kalergi sieht diese Eigenschaften mit anderen schönklingenden Eigenschaften verbunden und nennt:
"Objektivität, Vielseitigkeit, geistige Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes."
("Praktischer Idealismus", 1925, S. 21)

Die gefährlichen Eigenschaften der ersten Gruppe sind so schwerwiegend und mit würdigem Menschsein so
unvereinbar, daß die schönklingenden Eigenschaften der zweiten Gruppe den Mangel nie kompensieren können.

"Wer war denn dieser Coudenhove-Kalergi?" könnten Sie fragen. Nun, er war immerhin eine Persönlichkeit, in
deren Namen in der Bundesrepublik Preise vergeben wurden. Auch das ist kein Grund, jede Äußerung eines
solchen Menschen für richtig halten zu müssen. Aber dieser Herr hat auch über die Demokratie ein sehr
mißbilligendes Urteil gefällt: "Unser demokratisches Zeitalter ist ein klägliches Zwischenspiel zwischen zwei
großen aristokratischen Epochen: der feudalen Aristokratie des Schwertes und der sozialen Aristokratie des
Geistes. Die Feudalaristokratie ist im Verfall, die Geistesaristokratie im Werden. Die Zwischenzeit nennt sich
demokratisch, wird aber in Wahrheit beherrscht von der Pseudoaristokratie des Geldes." (a.a.O., S. 31)

Das Preisen eines solchen Herrn durch Politiker eines demokratischen Staates, der dazu noch den Beinamen
"freiheitlich" trägt, ist doch wohl eine Ungeheuerlichkeit.

Oder sagen Sie: "Die Zeit des Zwischenspiels ist eben vorüber"? Damit würden Sie den "Demokratiegläubigen"
allerdings ein Weltbild zerstören. Doch die undemokratische Behandlung von Thilo Sarrazin, als er seine
Warnungen erließ, bestätigt den Trend zur Verbannung der Meinungsfreiheit. Gegen das Vertreten einer solchen
Meinung durch einen amtierenden Politiker spricht jedoch eindeutig das Grundgesetz. Und wenn dieses auch
keine Verfassung ist, sondern bei seiner Verabschiedung Vorgaben der Siegermächte zu beachten waren, so steht
der Grundsatz außer Frage, daß die BRD laut Grundgesetz ein freiheitlich-demokratischer Staat ist.

Aber es gibt auch Beweise, daß die Entwicklung nicht auf den vorgebrachten Begründungen wie
Hilfeverpflichtung aus Menschlichkeit oder auf wirtschaftlichen Vorteilen beruht, sondern daß es sich um gezielte
Maßnahmen von Kreisen handelt, die die deutsche Art beseitigen wollen. Da sind zu nennen: der US-Professor
Ernest Albert Hooton 1943 und Jeffrey Peck 1993. Hooton begründete seine Überfremdungs- und
Vermischungsvorschläge mit der Notwendigkeit, aus dem deutschen Volk den "Kriegsbazillus herauszuzüchten."
(New Yorker Artikelreihe: "Sollen wir die Deutschen töten?", Peabody-Magazine, 14. Januar 1943)

Und wie wollte er zum Ziel kommen? Er mahnte: "Auch die Familienväter dürfen keineswegs nach dem Kriege
nach Deutschland zu ihren Familien zurückkehren, ...(um) es ausländischen Männern zu ermöglichen, die
deutschen Frauen zu begatten."

Daß durch die vorgeschlagenen und ausgeführten Maßnahmen das Kriegsvölkerrecht verletzt wurde, sei nur am
Rande erwähnt. Hier geht es um die eindeutige Absicht, die Eigenart eines Volkes zu verändern! Das zeigt
außerdem, wie heuchlerisch die Behauptung ist, es gäbe keine Wesensunterschiede zwischen den Völkern, mit der
die volksauflösenden Maßnahmen gerechtfertigt werden sollen. Der Wandel, den die Nachkriegspolitik
hinsichtlich der Überfremdung des deutschen Volkes 1993, also 50 Jahre später, erreicht hat, war für einen Jeffrey
Peck, Professor am German Historical Institute, Washington D.C., noch nicht befriedigend. Er sprach folgenden
Wunsch aus: "Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun,
gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch verändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität
muß geändert werden". (Occasional Paper Nr. 9)

Der Fall, daß ein ganzes Volk seiner Identität beraubt wird, ist derart unglaublich, daß er im Völkerstrafrecht gar
nicht vorgesehen ist. Aber wenn das Stellen von Volksgruppen unter Bedingungen, durch die deren Identität
verlorengeht, ein unverjährbares Verbrechen ist, kann die gewollte Identitätsänderung eines ganzen Volkes nicht
anders gewertet werden.

Eine Fortsetzung der Umvolkungspolitik ist also Beihilfe zu einem unverjährbaren Verbrechen! Das sollten die
Politiker bedenken.
Wegen des außerordentlichen Interesses, das die deutsche Öffentlichkeit an diesen Fragen haben sollte und nach
der Zustimmung zu Sarrazins Warnungen hat, betrachten Sie dieses Schreiben als einen offenen Brief.
Hochachtungsvoll
(Unterschrift)

* * *


10.) D i e ~ S u c h e ~ n a c h ~ " d u n k l e n ~ F l e c k e n " ~
- - -i n ~ d e r ~ V e r g a n g e n h e i t ~ g e h t ~ w e i t e r .

Kaum denkt das deutsche Volk, daß die Ausbeutung ein Ende hat, schon kommen neue Anklagen auf den Tisch.
In der FAZ vom 09.11.2010 findet der Leser auf Seite 9 einen großen Bericht, daß auch das
Reichsfinanzministerium eine materielle Ausplünderung der Juden betrieb.

Unter der Überschrift "Amt zur materiellen Vernichtung der Juden - Eine Historikerkommission arbeitet die
unrühmliche Geschichte des Reichsfinanzministeriums auf" wird über das Thema berichtet.

Der Beitrag beginnt: "Die Nazi-Vergangenheit holt nach dem Auswärtigen Amt nun auch das Finanzministerium
in Berlin ein. Das Unrechtsregime habe sich für seine Politik der Aufrüstung nicht allein der herkömmlichen
Mittel, Steuern und Kredit, bedient, sondern in großem Umfang auf schlichten Raub gesetzt, betonte der Sprecher
der zur Aufarbeitung eingerichteten Historikerkommission, Hans-Peter Ullmann. Die Wissenschaftler haben am
Montag erstmals über ihre Forschungsarbeit berichtet. Es geht um die systematische Ausplünderung der Juden,
zumeist mit Hilfe des Rechts, notfalls aber auch gegen das Gesetz."

Hier werden die Begriffe Recht und Gesetz als Synonyme gebraucht. Natürlich sollten Gesetz und Recht immer
übereinstimmen. Das zu erreichen ist aber schwierig. Die Übereinstimmung wird immer geringer, je mehr
Ideologien und die daraus erwachsende Politjustiz die Gesetze bestimmen.

Im vorliegenden Fall hat der Reporter die Begriffe wahrscheinlich für seine Aussage gerade falsch herum
angewandt. Wenn die Maßnahmen zumeist mit Hilfe des Rechts erfolgten, ist dagegen doch gar nichts
einzuwenden. Bliebe von den Vorwürfen nur der kleine Teil, der gegen das Gesetz erfolgte.

"Vorsichtigen Schätzungen", von denen anschließend gesprochen wird, sind also mit "Vorsicht" zu betrachten. Sie
"gehen davon aus, daß die Raub- und Beutefinanzierung allein im Krieg mindestens 119 Milliarden Reichsmark
eingebracht hat; das waren 'nicht weniger als 30 Prozent der Aufwendungen für die Wehrmacht', berichtete der
Kölner Wissenschaftler."

Merkwürdig, daß den "Aufarbeitern" der Vergangenheit erst nach über 60 Jahren einfällt, daß Juden während der
NS-Zeit auch vom Reichsfinanzministerium ausgeplündert und beraubt worden sein sollen. Gleich nach
Kriegsende wäre es doch viel einfacher gewesen, diese Geschehnisse aufzuarbeiten und zu veröffentlichen. Wenn
"Schuldbelastende" erst nach 65 Jahren mit solchen Behauptungen ankommen, dann müssen sie sich den Verdacht
gefallen lassen, daß ihre "Entdeckungen" so nicht stimmen. Man muß vermuten, daß diese Behauptungen vorher
noch nicht aufgestellt werden konnten, weil noch zu viele Zeitzeugen lebten, die die Anschuldigungen hätten
widerlegen können.

In seinem Buch "Zwischen zwei Völkern" schreibt der Verfasser Dr. Dr. Erwin Goldmann u.a. zum Thema
Beschlagnahme jüdischen Vermögens, daß Dr. Schacht ihm nach dem Krieg im Lager - Dr. E. Goldmann war
inhaftiert - mitteilte, daß "Hitler im Jahre 1938 dessen Plan zugestimmt hatte, in London mit maßgeblichen
Kreisen Möglichkeiten zu besprechen, um in größerem Ausmaß Auswanderungen mit der Maßgabe eines
Aufbaues neuer Existenzen durchzuführen. Es handelte sich darum, aus dem beschlagnahmten jüdischen
Vermögen einen großen Betrag abzusondern und die Verwaltung einem internationalen Ausschuß, in dem auch
führende Juden sitzen sollten, zu übertragen. Dafür sollte die internationale Judenschaft eine Anleihe zeichnen,
deren Erlös für die Auswanderung der deutschen Juden vorgesehen war. Die Rückzahlung dieser Anleihe hätte in
jährlichen Beträgen in fremden Valuta von Deutschland innerhalb von zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren
durchgeführt werden sollen." (S. 51)

Daß es nicht zu dieser Lösung kam, hat vielschichtige Gründe, die gar nicht so leicht zu klären sind. Es waren
nicht nur Amtsträger, sondern auch Vertreter der Großindustrie, die eine annehmbare Lösung der Judenfrage
verhinderten, wie August Winnig, Gewerkschaftler und Schriftsteller, meinte und diese Vermutung gegenüber Dr.
Goldmann äußerte. Dr. Goldmann machte die Erfahrung, daß es grundsätzlich falsch ist, jeden "Nazi" einen
Judengegner und jeden Nazigegner einen Judenfreund zu nennen, eine Einstufung, die heute so gern
vorgenommen wird. Er schreibt: "Gerade unter denen, die 'immer dagegen' waren, habe ich offen und versteckt
nur allzu häufig für meine Schützlinge wie für uns selbst wildeste Unmenschlichkeit feststellen müssen, während
Parteigenossen und Angehörige der verschiedensten Formationen oft Anständigkeit und Hilfsbereitschaft durch
Taten bewiesen". (S. 53)

Man erkennt daraus, daß die NS-Zeit vielschichtiger war, als es dem Wunschbild mancher Zeitgenossen
entspricht. Wir Deutschen sollten uns nicht mehr darum kümmern, wenn in gewissen Abständen immer neue
Dinge hervorgeholt werden, um uns mit Schuld zu belasten und verhindern zu wollen, daß wir genauso
selbstbewußt in die Welt schauen können wie andere Völker!

Der Bericht über das Reichsfinanzministerium ist mit einem Bild verziert, das eine hohe Anzahl von wehenden
Hakenkreuzfahnen zeigt. Einmal soll die Welt untergehen, wenn ein Hakenkreuz an eine Wand geschmiert wird,
und es wird höchste Empörung zelebriert, wenn ein unreifer Schüler nur aus Lust am Verbotenen ein Hakenkreuz
in sein Heft malt. Zum anderen werden zahlreiche Hakenkreuze den Lesern einer großen Zeitung vorgesetzt. Soll
das Hakenkreuz eine doppelte Wirkung haben? Soll es einmal als Makel wirken, wenn es an einem Gebäude eines
"Nazi-Amtes" zu sehen ist, und kann dann die Menge dieses Symbols gar nicht groß genug sein, während ein
heute gemaltes Hakenkreuz ein Kapitalverbrechen ist?

Die Überschrift des FAZ-Beitrags ist auch doppeldeutig. Wenn man das Eigenschaftswort "materiell" mit dem
Hauptwort "Vernichtung" zusammenfügt, dann liegt es nahe, an eine wirkliche Vernichtung von Personen zu
denken. Und das ist wohl auch gewollt, denn im Text heißt es: "Für die 'Verwaltung und Verwertung' dieses
Vermögens waren die staatlichen Finanzbehörden zuständig. Damit waren sie ein Teil des Mordapparates".

Das Mittellosmachen von Menschen ist zwar ein schweres Unrecht, aber mit einem Mord wäre es nur
gleichzusetzen, wenn die Opfer an der Mittellosigkeit zugrunde gegangen, verhungert wären. Das widerspräche
jedoch den Angaben über die Vernichtungsmethode. Auch aus diesem Gesichtswinkel erscheint die "neue
Entdeckung" mit wahrer Geschichtsschreibung wenig zu tun zu haben. Außerdem sei immer wieder darauf
hingewiesen, daß Hitler und der NS Geldgeber gehabt haben, die heute treibende Kräfte der Verteufelung dieses
Systems sind. Und da die Hauptpersonen dieses Systems beim Zusammenbruch 1945 bereits tot waren oder bald
danach hingerichtet wurden, dienen die Schuldzuweisungen nur dazu, das deutsche Volk schuldgebeugt zu halten
und damit abwehrarm gegen volkszerstörende Maßnahmen zu machen. Auf eine volksgefährdende Maßnahme hat
Thilo Sarrazin ja deutlich hingewiesen!

* * *


11.) D i e ~ " A u s l ä n d e r v e r t r e t u n g e n " ~ w e r d e n ~ u n r u h i g .
- - -"Es steht jedem frei, in seine Heimat zu gehen."

Sarrazins Warnungen sind so beim Volk angekommen, daß die amtierenden Politiker zur "Schadensbegrenzung"
die Flucht nach vorn antreten und die schlimmsten Auswüchse ihrer eigenen ausländerseligen Politik auf diesem
Gebiet korrigieren müssen. Aber wer als Ausländer schon von Ausländerverfolgung spricht, wenn er nicht mehr
gehätschelt wird, der ist von dem geringen Kurswechsel nicht begeistert, sondern beunruhigt.

In Berlin fand am 03.11.2010 ein 'Integrationsgipfel' statt, der vierte seiner Art. Teilnehmer waren '120 Vertreter
aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Religionsgemeinschaften und Migrantenorganisationen'. ('Merkel:
Integration überprüfbar machen', FAZ, 04.11.10, S. 4).

Zu Beginn heißt es: "Die Bundesregierung will mit einem nationalen Aktionsplan die Integration von in
Deutschland lebenden Migranten überprüfbar machen. ... für viele Aufgaben seien konkrete Ziele formuliert
worden, und es werde künftig überprüft, ob und wann sie erreicht würden." Das müßte in den Ohren der
Ausländervertreter eigentlich gut klingen, denn durch Überprüfen können doch Mängel aufgezeigt und abgestellt
werden. Wenn man aber weiterliest, sehen es die Betroffenen anders: Der "Geschäftsführer des 'Multilulturellen
Forums', Kenan Kücük, kritisierte die Kanzlerin, ohne sie namentlich zu nennen. In jüngster Zeit habe er immer
wieder lesen und hören können, Multikulti sei gescheitert. 'Die multikulturelle Gesellschaft ist aber Realität', sagte
er".

Auch wenn eine reale Situation vorliegt, kann man feststellen, daß sie nicht befriedigend ist, und muß sie - wenn
sie als Fehlweg erkannt ist - wieder ändern!

Hauptthemen des Gipfels waren die Sprachförderung für erwachsene Migranten und die frühkindliche Bildung.
Außerdem sollen Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt, also Begünstigung der Einstellung von Ausländern,
eingeleitet und die Lage in den sozialen Brennpunkten verbessert werden. Als eine Maßnahme wird die Erhöhung
des Migrantenanteils im öffentlichen Dienst genannt. "Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) sprach sich zwar
gegen Migrantenquoten im öffentlichen Dienst aus, sagte aber, es sei notwendig, auf junge Leute ausländischer
Herkunft zuzugehen und nicht auf deren Bewerbung zu warten".

Auch wenn de Maiziere jetzt noch Migrantenquoten ablehnt, wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis die
Ausländer das fordern und dann wird Berlin mit Sicherheit einknicken. Außerdem wurde über die Anerkennung
ausländischer Berufsabschlüsse gesprochen. Die Länder sollen in Zukunft mit den Handwerkskammern dieses
Problem lösen. In der Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) wurde am 04.11.2010 unter 'Aufgeheizte Stimmung'
auf Seite 2 über den Integrationsgipfel berichtet. Hier wird von einer noch größeren "Selbstsicherheit" des
Migrantenvertreters berichtet. Die Meldung beginnt mit dem Satz: "Kenan Kücük läßt sich nicht einschüchtern -
nicht von der Kanzlerin neben ihm, nicht von der Tatsache, daß er als einziger Migrantenvertreter neben vier
deutschen Spitzenpolitikern sitzt." In der Türkei gehörte sicher Mut zu solchem Verhalten. Bei der fremdenseligen
Stimmungsmache in Deutschland ist es dagegen grotesk, davon zu reden, daß der Türke sich nicht einschüchtern
läßt.

Kücük paßt es überhaupt nicht, daß über dieses Thema gesprochen wird, denn er "kritisierte die Debatte und
behauptete, sie nähre Ablehnung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus". Unterstützung erfuhr er durch "einen offenen
Brief von 650 eingebürgerten Türken, die an die Gewalt gegen Ausländer, die nach der Asyldiskussion der 90er
Jahre aufgeflammt ist", erinnern. 'Wir alle fühlen uns durch die derzeitige Diskussion diskreditiert.'

Es gehört schon einige Dreistigkeit dazu, die Dinge so auf den Kopf zu stellen. Trotz staatlich verordneter
Verschleierung von Ausländerkriminalität weiß die Bevölkerung, daß weit mehr Verbrechen von Ausländern an
Deutschen verübt werden als umgekehrt. Und bei den wenigen hochgespielten Beispielen ausländerfeindlicher
Gewalttaten ist im nachhinein oft herausgekommen, daß ein "V-Mann" dahintersteckte. Übrigens, es wird
niemand gezwungen, sich in Deutschland niederzulassen. Wer sich also durch zaghafte staatliche Versuche, die
eigenen Belange zu wahren, diskreditiert fühlt, dem steht es ja frei, in seine Heimat zu gehen!

Nach dem DLZ-Bericht werden unter Anwerbung für den öffentlichen Dienst bevorzugt die Polizei und die
Schulen verstanden. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis deutsche Kinder in ihrer Heimat ausländische
Lehrkräfte vorgesetzt bekommen. In der Justiz gibt es jetzt schon türkische Staatsanwälte, so z.B. am Landgericht
in Bremen, wie Ende Oktober dem "Weser Kurier" zu entnehmen war.

Am 03.11.2010 wurde im NDR III nach den 19-Uhr-Nachrichten ein Interview mit Kücük ausgestrahlt. Auf die
Anmerkung der Reporterin, daß die Familienministerin Christina Schröder auch schon mit deutschfeindlichen
Parolen beschimpft wurde, behauptete Kücük, daß es zwar in einigen Bezirken in Berlin so etwas gäbe, aber der
"Vorwurf der Deutschenfeindlichkeit ist unberechtigt".

Die Bewertung von Vorwürfen gegen uns Deutsche haben aber nicht Ausländer vorzunehmen, die - wie erwähnt
- schon von Ausländerfeindlichkeit sprechen, wenn sie nicht gehätschelt werden. Ganz dreist wird Kücük, wenn
er fast drohend feststellt, daß die Arbeit jetzt erst anfange. Die Bundesregierung müsse sich in eineinhalb Jahren
messen lassen, was getan wurde! Dann findet nämlich der nächste Integrationsgipfel statt.

Zu diesem Thema paßt ein Beitrag über Dänemark. Dort steht die Regierung vor dem 4. Wahlkampf, wie die DLZ
unter "Immer ein bißchen schärfer" am 09.11.2010 auf Seite 2 berichtet. Das Ausländerthema steht dabei im
Mittelpunkt. Für ausländische Ehepartner unter 24 Jahren werden demnächst schärfere Zuzugsbedingungen
verkündet. Peter Skaarup von der DVP freut sich, daß sich in Dänemark jetzt das schärfste Zuzugsverbot
durchsetzen konnte. Der Regierungschef Lars Rasmussen, der sonst nationale Forderungen möglichst zurückwies,
will in einem Jahr die Wahl gewinnen, und so sieht er sich genötigt, "verstärkten Polizeieinsatz, Schnell-Justiz für
'Problemfamilien' und notfalls Zwangsabriß von Wohnblocks zur Bekämpfung sozialer Probleme in Stadtteilen mit
hoher Migranten-Quote" zu fordern. Rasmussen bezeichnete die genannte Zielrichtung als einen "Appell an
unangepaßte, arbeitslose und kriminell gewordene Zuwanderer", denen er zurief: "Ihr werdet nicht verfolgt. Hört
auf mit Eurem Gejammer und seht Euch selbst nicht als Opfer."

Außerdem ist Rasmussen im Augenblick mit seiner Minderheitsregierung von den Stimmen der Rechtspopulisten
abhängig, und so muß er Zugeständnisse machen, weil er die Stimmen der DVP für den Staatshaushalt benötigt,
wie der Reporter schreibt. Am Schluß des Berichtes heißt es: "Die Zustimmung unter den 5,5 Millionen dänischen
Bürgern zu der von Rasmussen als 'hart, fair und vernünftig angepriesenen Ausländerpolitik' ist so stabil, daß
Sozialdemokraten sowie die Volkssozialisten im Kern nichts daran ändern wollen", man kann auch sagen, nichts
daran ändern können, wenn sie die Wählergunst nicht ganz verlieren möchten! Da sieht man, daß das Volk eine
Änderung der Ausländerpolitik erzwingen kann, wenn es den Politikern ernsthaft zeigt, daß es die Überfremdung
nicht will.

Auch in Österreich scheint man nicht so zu wollen, wie sich die Türken das vorstellen. Unter "Wien zürnt
türkischem Botschafter", FAZ, 11.11.2010, S. 7, wird berichtet, daß der türkische Botschafter in Österreich,
"Kadri Tezcans, in der Zeitung 'Die Presse' Kritik an der österreichischen Integrationspolitik sowie an den
Österreichern selbst geübt" habe. Er sagte: "Wenn Türken in Wien Wohnungen beantragen, werden sie immer in
dieselbe Gegend geschickt, gleichzeitig wirft man ihnen vor, Gettos zu formen. Und österreichische Familien
schicken ihre Kinder nicht an Schulen, in denen ethnische Minderheiten die Mehrheit stellen. So würden Türken in
die Ecke gedrängt". Hier werden mehrere Vorwürfe zusammengefaßt, die gesondert behandelt werden müssen.

1. Wenn die Türken Wohnungen zugewiesen bekommen, sind sie mit großer Wahrscheinlichkeit auf staatliche
Zuschüsse angewiesen, und diese werden nicht für vornehme (und teure - KHH.) Wohnbezirke gegeben.

2. Will der türkische Botschafter den Österreichern vorschreiben, in welche Schulen sie ihre Kinder zu schicken
haben? Bei der Ausländerseligkeit der meisten Offiziellen wird gar nicht mehr bedacht, daß Eltern ihre Kinder in
der "einheimischen" Gesellschaft unterrichtet wissen wollen.

Gleichzeitig kritisierte Tezcans die österreichische Innenministerin Fekter (ÖVP)) sowie die deutsche
Bundeskanzlerin. Es heißt: "Frau Fekter sei 'Mitglied einer Volkspartei', die sich als liberal versteht. Oder bin ich
falsch informiert? Was sie vertritt, entspricht nicht einer liberalen, offenen Geisteshaltung. Das gleiche gilt
übrigens auch für Angela Merkel. Ich war so überrascht, als sie vor zwei Wochen sagte, Multikulturalismus habe
versagt und Deutschland sei eine christliche Gesellschaft."

Es wird also höchste Zeit, daß die europäischen Völker den ausländischen Anmaßungen entgegentreten, wenn sie
in ihrer jeweiligen Eigenart erhalten bleiben wollen.

* * *


12. ZUM HINTERGRUND DES SPRENGSTOFF-TERRORS.

Zum Monatsanfang hatten die Terrorwarnungen Hochkonjunktur. Die Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom
01.11. S. 1, meldete "Explosive Luftfracht - De Maiziere sieht Sicherheitslücken bei der Terrorabwehr". Wenn
man für solche Meldungen Aufmerksamkeit gewinnen will, dann scheut man sich auch nicht tatsächliche oder nur
herbeigeredete Fehler einzugestehen. So liest man:

"Die vereitelten Paketbombenanschläge haben Sicherheitslücken in der weltweiten Terrorabwehr offenbart.
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) räumte gestern ein, daß Luftfracht 'relativ wenig' kontrolliert
wird." Und dann wird Besserung gelobt: "'Wir lassen keinerlei Luftpostpakete mehr nach Deutschland', sagte
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) gestern." Darüber hinaus wird von der - an sich
selbstverständlichen - Forderung berichtet, "auch Frachtstücke, die jetzt noch (aus dem Herkunftsland der
Paketbomben) eintreffen oder bereits in Deutschland lagern, lückenlos zu kontrollieren." Wer tut das nicht schon
aus Selbstschutz, es sei denn er weiß, daß die erkannten Paketbomben gezielt abgesandt und zur
Stimmungsmache "entdeckt" worden seien. Besonders beachtenswert ist das Herkunftsland deshalb, weil die USA
bereits Pläne zu einem Eingreifen im Jemen bekanntgegeben haben, "um den Terrorismus", der von diesem Lande
ausgehen soll, zu bekämpfen. Eine Stationierung amerikanischer Truppen im Jemen würde die Einkreisung des
Iran vervollständigen! Wozu wird aber der Hinweis gegeben:

"Nach US-Medienberichten wurden die Pakete aus dem Jemen nur durch den Hinweis des saudi-arabischen
Geheimdienstes entdeckt und nicht bei regulären Sicherheitschecks." Will man damit die Angst erhöhen, um den
Luftreiseverkehr durch zusätzliche Kontrollen noch mehr zu stören? Solange die Geheimdienste so viel Spielraum
haben, nicht nur Gefährdungen aufzudecken, sondern auch zu politischen Zwecken herbeizuführen, nützen auch
mehr Kontrollen nichts.

Der Bericht über die "Sprengsätze aus dem Jemen" auf Seite 3 enthält die merkwürdige Überschrift
"Terrorschock mit Verspätung". Dadurch wird die Angelegenheit nur mysteriöser. Soll sich die Überschrift auf die
Tatsache beziehen, daß ein Bombenpaket aus dem Jemen in Köln Zwischenstation machte und erst nach dem
Weiterflug nach Nottingham dort entdeckt wurde?

Einerseits wollte de Maiziere mit seinen Aussagen vor der Presse in Dresden auffordern: Keine Panik, Ruhe
bewahren. Andererseits bemerkt der Berichterstatter Michael Fischer mit Bezug auf den Bundesaußenminister:
"Die erste deutsche Reaktion auf die vereitelten Terrorakte per Luftpost lautete wie immer in solchen Fällen: Die
Bombenfunde in Dubai und London änderten nichts an der Gefährdungslage für Deutschland." Im Gegensatz dazu
heißt es später: "Die deutsche Öffentlichkeit erfuhr davon allerdings nicht von ihrer eigenen Regierung, sondern
von britischen Premierminister David Cameron. Der erwähnte die Flugroute der Terrorfracht am Samstagabend
vor einen Treffen mit Angela Merkel auf seinem Landsitz Chequers eher beiläufig." Und doch wollte Cameron die
Notwendigkeit zu gemeinsamer Terrorabwehr betonen, denn er bemerkte auf die beabsichtigte Flugroute
Deutschland, England und USA anspielend, "wie stark wir zusammenstehen und wie entschlossen wir sein
müssen, um den Terrorismus zu besiegen". Was soll ein solcher Verheimlichungsversuch? Oder war bei den
"Amtlichen" in Deutschland nur noch nicht angekommen, daß wieder einmal Stimmung gemacht werden sollte?
Es heißt in der Meldung auf S. 3 nämlich: "Erst danach lief auch in Deutschland die Kommunikationsmaschine zu
den vereitelten Terroranschlägen an, und de Maiziere machte deutlich, wie prekär die Lage tatsächlich war."
Bezeichnend ist die Wahl des Ausdrucks "Kommunikationsmaschine". Das klingt so nach künstlicher
Massenbeein-flussung. Und diese liegt offensichtlich auch vor. Immer wenn ein Einzelfall zum Anlaß genommen
wird, eine erwünschte Haltung oder Einstellung zu schaffen - hier die Bereitschaft zum Kampf gegen den Terror,
der durch Staatsterrorismus erst erzeugt wird - ist jedenfalls Wachsamkeit geboten. Dann liegt die Vermutung
nahe, daß die Urheber die Kreise sind, die Menschen in ihrem Sinne beeinflussen wollen.

Und so findet man bereits einen Tag später bei "Alles Schall und Rauch" unter
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/jemenitischer-al-kaida-anfuhrer-ist-ein.html#ixzz149PX5X4f
die Meldung: "Jemenitischer Al-Kaida Anführer ist ein CIA-Agent, Dienstag, 2. November 2010, von Freeman,
um 00:05."

Natürlich kann auch diese Meldung falsch sein, aber die Erfahrung spricht bei der außerordentlichen Verlogenheit
der Systempolitiker dafür, daß hier Hintergründe enthüllt werden. Es heißt: "Die neueste Meldung über den
Anschlagversuch mit den Paketbomben lautet, der Drahtzieher und Hauptverdächtige dahinter ist Anwar al-
Awlaki, ein amerikanischer Staatsbürger und Imam der angeblich die Al-Kaida in Jemen anführt. Er soll den
mutmaßlichen Bombenbastler Ibrahim Hassan al-Asiri angestiftet haben. Super kann man da nur sagen, denn das
bestätigt, bei diesem Komplott handelt es sich tatsächlich um eine Fabrizierung der US-Behörden, denn al-Awlaki
ist eindeutig ein CIA-Agent oder eines anderen US-Geheimdienstes. Es gibt ja nur 16 davon. Er war nämlich Gast
der obersten Führung im Pentagon, kurz nach dem 11. September 2001, obwohl er laut FBI drei der angeblichen
Attentäter gekannt hat."

Der Herr lächelt ja freundlich, aber das pflegen auch Leute zu tun die eingeweiht sind und über die
Pläne ihrer Dienstherren, der "wahren Mächtigen", gut Bescheid wissen.

Zum Beweis wird von Freeman angeführt: "Wir wissen schon lange, daß Osama Bin Laden bis 9/11
ein Agent der CIA war und ihren besonderen Schutz genoß. Sein Deckname war Tim Osman.
Schließlich war er einer ihrer besten Ressourcen im Krieg gegen die sowjetischen Besatzer in
Afghanistan und wurde mit Rekruten, Ausbildung, Geld und Waffen versorgt. Die Gruppe genannt Al-
Kaida hat nur einen Zweck, immer passend einen gefälschten Terroranschlag zu verüben, um damit als
Angstwerkzeug zu dienen. Denn so wie sie der Welt dargestellt wird, es handelt sich um eine
international operierende radikalislamische Terrorgruppe, stimmt es gar nicht, sondern es sind
Angestellte der CIA, die wissentlich oder unwissentlich als Sündenböcke herhalten müssen."

Der Artikel schließt: "Wir sehen ja was nun gefordert und umgesetzt wird. Washington will im Jemen
eingreifen und Kommandos zur 'Terrorbekämpfung' schicken und Killerdrohnen einsetzen. Die
gesamte Luftfracht soll durchleuchtet werden, dafür müssen massenweise neue Scanner angeschafft
werden. Forderungen nach Auflockerung der Sicherheitspraxis an den Flughäfen kann man im Keim
ersticken". Dann aber wird ein Gedanke geäußert, dem man so pauschal nicht zustimmen kann: "Den
Islam kann man wieder in den Dreck ziehen und als Gefahr für die Welt darstellen." Selbstverständlich
handelt es sich beim Streit zwischen Israel und seinen islamischen Nachbarn für letztere um einen
Abwehr- und Überlebenskampf. Bei der Verwandtschaft beider religiösen Überzeugungen in den
Punkten Glaubenshaß und Alleinvertretungsanspruch begnügt sich der Islam besonders in Europa nicht
mit der Abwehr von Gefahren, die seinen Völkern drohen, sondern tritt aggressiv auf. Diese zwei
"Gesichter" müssen berücksichtigt werden, damit bei nicht politisch korrekten und nicht israelseligen
deutschen bzw. europäischen Bürgern das Mitgefühl mit den Palästinensern nicht die Gefährdung
Europas durch die Islamisten übersehen wird.

Die weiteren Aussagen von Freeman über den Sinn der Terrorangsterzeugung sind natürlich richtig:
"Und die Menschen sollen von den wirklichen Problemen vor lauter Angst für eine Weile ablenkt
werden und nach den 'starken Führer' der sie beschützt verlangen. Wer darauf noch reinfällt ist selber
schuld: Irak ist der Krieg von gestern, Afghanistan ist der Krieg von heute, Jemen ist der Krieg von
morgen."

Auf einen anderen möglichen Zweck der Terrorverängstigung weist der Beitrag
http://de.rian.ru/politics/20101103/257572305.html
Paketbomben aus Jemen bringen westlichen Geheimdiensten Geld 03/11/2010© AFP/ Khaked Fazaa
MOSKAU, 03. November (RIA Novosti) hin.

"Den großen Terroralarm wegen Paketbomben aus dem Jemen nutzen westliche Geheimdienste, um
mehr Geld aus ihren Staatskassen zu bekommen, sagte der russische Orientexperte Oleg Peressypkin.
Der jemenitische Botschafter in Moskau äußerte sich ähnlich. In verschiedenen Ländern werden derzeit
die Staatshaushalte für das nächste Jahr erörtert. Deshalb sind Länder wie Frankreich, Großbritannien
und die USA daran interessiert, auf die neuen Gefahren hinzuweisen, um ihren Geheimdiensten
zusätzliches Geld für den Anti-Terror-Kampf zu sichern, so Peressypkin am Mittwoch." Bei der
notorischen Geldknappheit in den Haushalten aller großen Staaten ist es bekanntlich nicht so einfach,
zusätzliche Gelder zu bekommen. Da muß man schon "handfeste" Argumente haben. Die Angst um die
Sicherheit ist ein schlagendes Argument!

Zwei Tage nach dem ersten "Luftfracht-Terror-Bericht" prangt dann auch am 03.11.10 auf der
Titelseite der DLZ die Überschrift "Bombenalarm im Kanzleramt", um zu zeigen, wie berechtigt die
Warnung für Deutschland war. Dieser Bericht enthält ebenso einige Merkwürdigkeiten. Als
"Bombenalarm in Zentrum der Macht" wird der Vorgang gleich zu Beginn bezeichnet. Natürlich, wenn
Angela Merkel einige Zeit als die "mächtigste Frau der Welt" gehandelt wurde, muß ihr Amtssitz auch
so hochtrabend benannt werden. "Bei der Postüberprüfung fiel ein Päckchen auf", heißt es weiter. Da
soll der Leser wohl denken, wie gut, daß zwei Tage zuvor an die Möglichkeit von Terror-Sprengstoff-
Paketen erinnert wurde. Sonst wäre das Päckchen wohl gar nicht aufgefallen. Dagegen wird im Text
behauptet: "Im Kanzleramt fiel das Päckchen bei der üblichen Kontrolle auf." Warum dann zusätzlich
betont wird: "Das Päckchen sei nicht in die Poststelle gelangt, sondern in dem außerhalb des
Zentralgebäudes liegenden Postüberprüfungsraum aufgefallen", ist unverständlich. Wenn eine
Paketkontrolle üblich ist, dann ist es doch selbstverständlich, daß verdächtige Post nicht in die normale
Poststelle gelangt.

Mitten im Text findet man dann noch die Angabe "Angeblich enthielt das Paket Schwarzpulver".
Angeblich heißt doch, daß man gemachten "Angaben" nicht recht traut. Sonst spricht man
"vermutlich".

Ganz merkwürdig ist es, daß bei der Erkenntnis "Explosive Post für die Kanzlerin" (Überschrift auf
Seite 3) die betreffenden Stockwerke des Kanzleramtes Erdgeschoß und die Stockwerke 4 bis 8 mit
genauer Nutzung angegeben werden. Die Darstellung wird auch als "ein Blick hinter die Kulissen"
bezeichnet. Auch wenn man meint, daß international tätige Attentäter die Hausgelegenheit ohnehin
kennen, sollte man Attentate von "niedriger Stufe" aus durch genaue Ortsbeschreibung nicht
erleichtern.

Nun haben die Täterkreise in den beiden Fällen offensichtlich nichts miteinander zu tun. Die
Explosivfracht für jüdische Empfänger in USA soll ja aus dem Jemen stammen, das Paket an Merkel
dagegen soll ein Ableger der Sendungen griechischer Autonomer an "gehaßte" Organisationen im
eigenen Land sein. Die zeitliche Übereinstimmung der beiden Aktionen wird aber kaum zufällig sein.

Der größte Hammer ist: Die Kanzlerin war bei der Ankunft des Päckchens gar nicht zu Hause. Sie war
in Belgien "und verteidigte dort das deutsch-französische Drängen auf eine Verschärfung des EU-
Stabilitätspaktes und Strafen für hartnäckige Defizitsünder". Da könnten griechische Linksextremisten
der Kanzlerin drastisch ihren Unwillen zeigen wollen. Aber für solche Stümper, daß sie über länger
geplante Reisen von Merkel nicht unterrichtet sind, darf man auch Chaoten nicht halten. Denn an
Denkfähigkeit fehlt es den Führenden dieser Organisation nicht. Diese wenden ihre geistige Begabung
nur für Schlechtes, für die Zersetzung von Recht und Ordnung an.

*

13. "USA VERSTÄRKEN KRIEGSDROHUNGEN GEGEN IRAN".

Nun ist es schon schlimm genug, wenn irgendwelche Gefahrensituationen zur Durchsetzung politischer
Wunschvorstellungen geschaffen werden. Noch schlimmer ist aber, wenn daraus abgeleitet werden soll,
daß man notfalls mit weltweitem Antiterror-Krieg reagieren muß.

Es ist in der deutschen Systempresse zwar verdächtig still, aber im Weltnetz gibt es immer wieder
Forderungen, gegen den Iran kriegerisch vorzugehen.

Dazu zunächst noch ein Hinweis, daß die Beschuldigung des Jemens - soweit sie überhaupt richtig ist
- von einem US-Geheimdienst zu verantworten ist:

"World News Daily
"Information Clearing House
"News you wont find on CNN or FoxNews"

(Der Welt tägliche Nachrichten: Information vom Aufklärungshaus - Nachrichten, die Sie bei CNN
oder Foxnews nicht finden werden.)

Diese Informationsstelle fragt am 02.11.2010: "What is Al Qaeda?" (Was ist die Al Qaida?) und
antwortet "The truth is there is no Al Qaeda," (Die Wahrheit ist, daß es keine Al Qaida gibt.) Gemeint
ist wohl, daß es im Jemen keine Al Qaida gibt, denn weiter heißt es:

"Yemen’s Drive on Al Qaeda Faces Internal Skepticism" (Die Behauptung, Al Qaida triebe den Jemen,
begegnet internen Zweifeln)
By MONA EL-NAGGAR and ROBERT F. WORTH.

Nun aber wird mit aller Deutlichkeit zum Krieg gehetzt, und zwar unter
http://www.wsws.org/de/tools/index.php?page=print&url=http%3A%2F%2Fwww.wsws.org%2F
de%2F2010%2Fnov2010%2Firan-n09.s html. Man liest (übersetzt):
"USA verstärken Kriegsdrohungen gegen Iran" von Bill Van Auken, 9. November 2010, "Der
republikanische Senator Lindsey Graham forderte nach den Zwischenwahlen, die Drohungen gegen
den Iran zu verstärken und rief zu einem Krieg auf, um das Land zu 'neutralisieren'." Das ist eine ganz
unübliche Bezeichnung für den Vorsatz, ein Land mit Krieg zu überziehen. Normalerweise versteht
man darunter eher, ein Land aus der Schußlinie zu ziehen. Weiter heißt es:

"Graham gab diese Erklärung am Samstag auf einer internationalen Sicherheitskonferenz in Halifax in
Kanada ab. 'Die Zurückhaltung ist vom Tisch', meinte er bezüglich des Nuklearprogramms des Iran.
Washington und seine Verbündeten beschuldigen Iran, sein Atomprogramm zum Zweck der
Waffenherstellung zu betreiben. Die iranische Regierung hat diesen Vorwurf immer wieder
zurückgewiesen und versichert, daß ihr Programm nur der friedlichen und zivilen Nutzung diene."

Ob das Bestreiten der iranischen Führung, eine Atombombe herstellen zu wollen, nun richtig ist oder
nicht, spielt angesichts der Hauptankläger, der stärksten Atommacht (USA) und der wahrscheinlich
drittstärksten Atommacht (Israel), kaum eine Rolle. Lindsey Graham zeigt nämlich, wie rücksichtslos
nach seiner Meinung die USA ihre militärische Macht einsetzen sollen. Und er steht mit dieser
Meinung wahrlich nicht allein. Es wird angeführt:

"Der republikanische Politiker aus South Carolina schwor, daß die USA 'nicht nur das
Nuklearprogramm des Iran neutralisieren, sondern auch seine Flotte versenken, seine Luftwaffe
zerstören und den Revolutionsgarden einen entscheidenden Schlag versetzen würden. Mit anderen
Worten, sie würden das Regime neutralisieren und seine Fähigkeit zerschlagen, sich zu wehren'."

Damit ist ganz klar gezeigt, daß der Begriff "neutralisieren" von dem US-Senator ausschalten bzw.
vernichten bedeuten soll!

"Graham fügte hinzu, er glaube, trotz der Niederlage der Demokraten an der Wahlurne in der letzten
Woche würde Präsident Obama falls er sich über Sanktionen hinaus für Härte gegen den Iran
entscheidet, ... für die Idee, daß wir dem Iran nicht erlauben können, eine Atombombe zu entwickeln,
mit viel Unterstützung von Republikanern rechnen können."

Und da ein Angriff auf den Iran zum Dritten Weltkrieg führen kann, besteht wieder erhöhte Gefahr.
Nun ist diese Meldung nur die neueste, aber nicht die einzige Kriegsdrohung in den letzten Monaten, in
denen man in der deutschen Presse praktisch nichts über die Gefahr einer kriegerischen Entwicklung in
Nah-Ost hörte.

Am 12. Oktober gab es im Weltnetz folgende Meldung unter:
http://www.nydailynews.com/news/politics/2010/10/12/2010-10-
12_sarah_palin_says_if_iran_gets_a_nuclear_weapon_it_could_lead_to_armageddon or_ wo.html

"Sarah Palin says if Iran gets a nuclear weapon, it could lead to Armageddon or World War III by Sean
Alfano DAILY NEWS STAFF WRITER" (Sarah Palin sagt, falls der Iran Nuklearwaffen bekommt,
könnte das zu Armageddon oder dem Dritten Weltkrieg führen.) Bemerkenswert ist, daß auf einen
Zusammenhang "Armageddon" und dem Dritten Weltkrieg hingewiesen wird. Die Evangelikalen in
den USA setzten die biblische Endschlacht sogar mit dem Dritten Weltkrieg gleich. Im Text heißt es
(übersetzt):

"Sarah Palin sieht im Iran, wenn er Nuklearwaffen besitzt, mehr als ein Problem der nationalen
Sicherheit, sondern sie glaubt, daß es zum absoluten Weltkrieg, dem Kampf zwischen dem Guten und
Bösen führen werde." Hier wird klargestellt, daß es sich quasi um einen Religionskrieg handelt, denn
die Gotteskrieger benutzen gern solche Worte, um ihre Kriege als göttliches Gebot erscheinen zu
lassen.

Nachdem Palin mehrfach die Meinung vertreten hat, daß es zur Endschlacht kommen werde, und sie
sogar "episch" von der "end-of-days Biblical battle." (Der "biblischen Schlacht am Ende der Tage")
spricht, erwähnt sie auch, daß es zur Dezimierung von so vielem auf diesem Planeten kommen könne.
Dabei kann sich die Dezimierung hauptsächlich nur auf Mensch, Tier und Pflanze beziehen, denn den
ganzen Planeten wird man nicht so auseinandersprengen können, daß auch Berge und Meere
"dezimiert" werden.

Palin sieht in einem Krieg gegen den Iran sogar die Möglichkeit für Obama, seine Wiederwahl zu
begünstigen.

Palin griff Obama wegen seiner Gesundheitsreform und seiner derzeitigen militärischen Strategie
scharf an und verkündete: "I want to say, 'You're going to send our troops there in the danger zone, you
better have a darn good reason why they're going, and you better be committed to victory.'" [Ich
möchte sagen: Sie sind dabei, unsere Truppen dort (in Nah-Ost) in gefährliches Gebiet zu senden. Sie
sollten lieber triftig begründen, weshalb unsere Truppen dahin gehen müssen, dann hätten Sie sich zum
Siegen verpflichtet.] Damit meinte Palin wohl, wenn Obama die Gefahr des islamischen Terrorismus
nur genügend herausstelle, würde jeder zustimmen, daß die Truppen auch in ein höchst gefährliches
Gebiet entsandt werden müßten, daß ein Sieg unumgänglich sei.

Diese Kriegstreiberei setzt die frühere fort, die vorwiegend von jüdischer Seite betrieben wurde. Da
gab es am 25.07.10 Von Webster G. Tarpley bei GLOBAL RESEARCH, die Meldung
http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=20263:
"Obama bereitet die Bombardierung des Irans vor". Darin heißt es: "Nachdem die Gefahr eines Krieges
zwischen den USA und dem Iran in den letzten zweieinhalb Jahren relativ gering war, nimmt sie jetzt
rapide zu. Eine Mischung aus politischen und diplomatischen Ereignissen, militärischen Entwicklungen
und Medienhetze deutet darauf hin, daß die anglo-amerikanischen herrschenden Kreise gegenwärtig
mit Hilfe der in Schwierigkeiten geratenen Obama-Administration verstärkt auf eine Bombardierung
des Irans hinarbeiten, ergänzt durch gezielte Einsätze von Special Forces (Spezialkräften), die unter den
nichtpersischen Minderheiten der Islamischen Republik Aufruhr erzeugen sollen."

Und die anglo-amerikanischen herrschenden Kreise bekommen etwa einen Monat später Schützenhilfe
von einem Rabbi in Israel. Er gehört der Schas-Partei und damit der derzeitigen israelischen Regierung
an.

Unter: http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,714442,00.html, 29. August 2010, 14:03 Uhr,
findet man: "Israel - Mächtiger Rabbi wünscht allen Palästinensern die 'Pest': Das geistliche Oberhaupt
der orthodoxen Schas-Partei wünscht den Feinden Israels den Tod. 'Mögen alle Palästinenser von
unserer Welt verschwinden', sagte Ovadia Jossef in einem öffentlichen Gebet. 'Möge die Pest sie
befallen'."

Zu den ausgesprochenen Feinden Israels gehört natürlich auch der Iran. So werden die
Wunschvorstellungen des Rabbis auch eine aggressive Iran-Politik begünstigen!

Eine weitere Meldung vom 15.10.2010 unter:
http://rickrozoff.wordpress.com/2010/10/15/new-war-rumors-u-s-plans-to-seize-pakistans-nuclear-
arsenal/ lautet:

"New War Rumors: U.S. Plans To Seize Pakistans Nuclear Arsenal."
(Neue Kriegsgerüchte: Die USA planen, Pakistans Nuklear-Arsenal zu beschlagnahmen).
Diese Meldung bezieht sich ebenfalls nicht unmittelbar auf den Iran, aber mittelbar doch. Können die
USA ihre Machtstellung in der Nähe Afghanistans ausbauen, dann ist das Land ein sicherer
Aufmarschort gegen den Iran. Überhaupt wächst die Macht der USA, wenn sie die Abwehrfähigkeit
anderer (islamischer) Staaten schwächen können, denn daß die USA durch diese Mächte angegriffen
werden, ohne daß die USA einen handfesten Anlaß dazu gibt, ist nicht denkbar. Ein Absatz aus dieser
Meldung lautet:

"'The News International', Pakistans größte Zeitung in englischer Sprache, verbreitete am 13. Oktober
einen Bericht, der aus Auszügen des amerikanischen Journalisten Bob Woodwards aus dem kürzlich
erschienenen Buch 'Obamas Kriege' stammt. Darin wird ausgesagt, daß während eines trilateralen
Treffens zwischen den Präsidenten der USA, Afghanistans und Pakistans am 6. Mai 2009 der
pakistanische Präsident Asif Ali Zardari Washington anklagte (vorwarf), hinter den Taliban-Attacken in
seinem Lande zu stecken, in der Absicht, diese als Vorwand zu benutzen, in Pakistan einzumarschieren
und die (pakistanischen) Kernwaffen zu beschlagnahmen."

Nun sind die meisten Deutschen durch Dauerberieselung geistig darauf festgelegt, solchen Verdacht für
eine Verschwörungstheorie zu halten, ganz besonders dann, wenn sich eine Verbindung nach Israel
zeigt. Aber der pakistanische Präsident wird wohl Anlaß zu solchen Befürchtungen haben. Und wenn
solche Meldungen erst ernstgenommen werden, wenn das Vorausgesagte eingetreten ist, dann ist das
Unheil schwer oder gar nicht mehr wieder rückgängig zu machen. Und wer sich von den
"Westpropagandisten" seinen Geist nicht hat vernebeln lassen, der weiß, welche Gefahr jeder
Machtzuwachs eines Staates ist, der gar nicht so ganz geheim von Israel und dem Weltjudentum
gelenkt wird.

Elke und Dr. Gundolf Fuchs, 13.11.2010
ePost: Gundolf.Fuchs(A)gmx.de
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Karl-Heinz Heubaum
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Abgeschlossen am 13. Dezember 2010.
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